Dominique Rinderknecht 1 Jahr Miss Schweiz: Ihre Hochs & Tiefs

Am 8. Juni vor genau einem Jahr durfte sich Dominique Rinderknecht die Miss-Schweiz-Krone aufsetzen. Und weil die Schönheitswahl verschoben wurde, darf die 24-jährige Zürcherin sie noch bis am 11. Oktober aufbehalten. Mit SI online blickt sie auf ihr Jahr als offiziell Schönste zurück. Verrät, über was sie sich aufregen musste. Und wie sich ihre Beziehung zu Freund Goek verändert hat.
Miss Schweiz 2014 Dominique Rinderknecht
© Thomas Buchwalder

«Es gibt aufdringliche Leute, die mich nicht mehr in Ruhe lassen und die Grenzen nicht kennen», sagt Miss Schweiz Dominique Rinderknecht.

MEIN BISLANG SCHÖNSTER MOMENT IM MISSENJAHR:
Dominique Rinderknecht: «Es gibt sooo viele schöne Momente! Am allerschönsten sind jedoch meist die Begegnungen mit Menschen. Es ist ein wunderbares Gefühl, wenn dir fremde Personen Komplimente machen - wie zum Beipspiel, dass ich eine sympathische, authentische Miss sei. Vor allem Kinder bereiten mir immer Freude, sie sind einfach so echt, ihre Freude ist echt.»

AUF DAS HÄTTE ICH GETROST VERZICHTEN KÖNNEN:
«Manchmal gibts auch aufdringliche Leute, die mich nicht mehr in Ruhe lassen und die Grenzen einfach nicht kennen. Personen, die permanent mit mir reden wollen. Einmal hat mich ein Mann während eines fünfstündigen Jobs permanent fotografiert. So etwas kann dann ein bisschen unangenehm sein.»

DAS WAR DIE SCHLIMMSTE SCHLAGZEILE, DIE ICH ÜBER MICH LESEN MUSSTE:
«Etwa drei Monate nach meiner Wahl wurde mir Sozial-Bschiss vorgeworfen. Das machte mich wütend, weil das absolut nicht stimmte. Ich war zu diesem Zeitpunkt bereits an sozialen Projekten beteiligt und auch bereits Botschafterin von sozialen Organisationen. Da wurde einfach etwas behauptet, was nicht stimmte.»

DAS WÜRDE ICH INZWISCHEN ANDERS MACHEN:
«Ich bereue nichts und würde das, was ich bisher getan und gesagt habe, genau wieder tun. Ich hatte von Anfang an eine super Unterstützung von Miss-Schweiz-Organisatorin Karina Berger. Sie hat mich gestärkt und hat mir viel mitgeben können, so konnte ich einen guten Weg einschlagen.»

SO HAT SICH MEINE BEZIEHUNG ZU GOEK VERÄNDERT:
«Wir wussten nicht genau, was uns erwartet, und alle haben uns schon bei der Wahl gefragt, ob wir wohl zusammen bleiben würden. Jetzt kann ich es endlich beantworten: Ja, wir sind noch zusammen und immer noch überglücklich! Verändern tut sich jeder immer im Leben, der springende Punkt ist aber, ob man sich zusammen verändert und weiterentwickelt. Und glücklicherweise ist das bei uns bis jetzt der Fall!»

DAS HABE ICH MIR VON MEINEM VERDIENST SCHON GELEISTET:
«Zuerst die Arbeit, dann das Vergnügen. Wahrscheinlich werde ich irgendwann einmal eine längere Reise mit Goek machen.»

DAS HABE ICH MIR FÜR DIE LETZTEN MONATE ALS MISS SCHWEIZ VORGENOMMEN:
«Die Zeit noch intensiver zu geniessen! Alles geht so schnell vorbei, und ich muss mich selbst immer daran erinnern, dass man jeden Tag geniessen soll. Da ich mich mittlerweile ziemlich an mein neues, abwechslungsreiches Leben gewöhnt habe, kann ich alles noch viel mehr auskosten. Zudem möchte ich weiterhin Gas geben!»

DAS RATE ICH DEN MISS-KANDIDATINNEN:
«Ganz wichtig: Die Schweizer wollen eine Miss, die echt ist. Es bringt nichts, zu schauspielern, sie sollen so sein, wie sie sind! Dann macht es auch Spass, und Spass dabei zu haben ist ebenfalls sehr wichtig. Im Umgang mit den Medien oder mit den Kunden ist ein selbstsicheres Auftreten von Vorteil. Zudem müssen sie lernen, sich gut zu organisieren, denn jeder Tag ist anders. Die Kandidatinnen sollten ausserdem flexibel und - ganz wichtig - pünktlich sein.»

AUF DAS FREUE ICH MICH AM MEISTEN NACH MEINER AMTSÜBERGABE IM OKTOBER:
Eventuell fliege ich direkt am Sonntag mit meiner Familie eine Woche in die Ferien, aber das ist noch nicht sicher. So oder so: Ich freue mich auf neue Herausforderungen und werde voller Energie in die Zukunft starten.

Weitere Artikel über Dominique Rinderknecht finden Sie im grossen Missen-Dossier.

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