Dominique Rinderknecht Über Erotik: «Es muss knistern»

Sie ist bereits zur schönsten Frau der Schweiz gekürt worden. Doch sie ruht sich nicht auf diesen Loorbeeren aus. Miss Schweiz Dominique Rinderknecht arbeitet hart für ihre Figur. Die sexy Bikini-Bilder in der aktuellen «Schweizer Illustrierten» zeigen, wie sehr sich das lohnt.
Dominique Rinderknecht Bikini-Shooting, Interview über Erotik
© Thomas Buchwalder

Dominique freizügig wie nie! Im Tessin präsentiert sie ihre makellosen Kurven, für die sie bis zu dreimal wöchentlich mit ihrem Personal-Trainer arbeitet.

Die 24-jährige Miss Schweiz Dominique Rinderknecht steht seit etwas mehr als drei Monaten im Rampenlicht. In ihrem Amt fühlt sie sich wohl. Auch ihr Körper ist in Topform, wie sie in der aktuellen Ausgabe der «Schweizer lllustrierten» zeigt. Das fällt vor allem den Männern auf. Klar, dass sie viele Verehrer hat. Obwohl sie sich eher vor der Miss-Wahl, also in der Zeit als Miss-Schweiz-Kandidatin, billige Sprüche anhören musste. «Jetzt, als Miss Schweiz, haben die Männer Angst oder zu grossen Respekt, um mir blöd zu kommen. Das finde ich recht cool», so Dominique Rinderknecht im Interview.

Grundsätzlich sei es aber schön, wenn man Verehrer habe. Auf Facebook erhalte sie beispielsweise Liebesgeständnisse. «Solche Sachen machen sprachlos, im positiven Sinn», so die Miss Schweiz. Auch ihr Freund Goek, 32, habe kein Problem damit. Er «amüsiere» sich darüber. Und klar, er fände es «scho no cool», dass seine Freundin so gut aussehe.

Für ihren Körper arbeitet sie hart. «Ich trainiere für mich und meine Gesundheit, nicht für Goek», betont die 24-Jährige, die an Arthritis leidet. Ihre Schönheit sei ihr wichtig. Bei anderen Menschen hingegen seien ihr Äusserlichkeiten weniger wichtig. «Es kommt auf seine Aussstrahlung an, nicht auf sein Äusseres», beschreibt sie ihren Traummann. Auch Goek müsse nicht ihretwegen ins Fitness rennen und sich ein Sixpack antrainieren. Erotik definiert sie nicht über den Körper. «Grundsätzlich ist Erotik spontan. Es muss knistern.»

Und das tut es bei ihr und Goek. «Grundsätzlich arbeiten wir immer an unserer Beziehung, sorgen dafür, dass sie nicht dahinplätschert», sagt sie. Eine Beziehung sei ein Geben und Nehmen. Und dabei gehe es nicht um grosse Geschenke, sondern um kleine Gesten. «So hält die Verliebtheit an.»

Lesen Sie das ganze Interview und sehen Sie viele weitere sexy Bilder von Dominique Rinderknecht in der aktuellen Ausgabe der «Schweizer Illustrierten» Nr. 39 - seit 23. September am Kiosk oder auf Ihrem iPad.

Weitere Artikel zu Dominique Rinderknecht finden Sie auch im SI-online-Dossier.

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