Dominique Rinderknecht So sexy verabschiedet sich die Miss Schweiz

Die Amtszeit für Miss Schweiz Dominque Rinderknecht ist bald vorbei. Am 11. Oktober gibt sie die Krone ab. Für die «Schweizer Illustrierte» zeigt sie sich jetzt von einer Seite, die sonst nur ihr Freund zu sehen bekommt. Und spricht über Nackt-Selfies, Feminismus und ihre Zukunft.

So hat man Miss Schweiz Dominique Rinderknecht noch nie gesehen. In der aktuellen Ausgabe der «Schweizer Illustrierten» wird aus der 25-jährigen Zürcherin ein richtiger Vamp. Leichtbekleidet und in heissen Posen präsentiert sie ihre wilde Seite. «Gegen Schluss der Amtszeit darf es doch schon ein bisschen sexier sein», findet Rinderknecht. Und sorgt dafür, dass man sie auch nach der Wahl der neuen Miss Schweiz am 11. Oktober nicht vergessen wird. «Das sind schon extreme Fotos», gibt sie im Interview mit der «Schweizer Illustrierten» zu. Schliesslich gibt es auch Bilder, auf denen sie gar nichts trägt: «Ich glaube, das gibt Reaktionen.»

Ihr Freund Goek finde die Fotos toll. «Er hatte schon immer gesagt, dass es Zeit ist für Bilder mit mehr Sexiness», sagt Dominique. Doch auch für sie selbst ist klar: Solange der künstlerische Aspekt vorhanden ist und die Fotos ästhetisch und nicht billig sind, dürfens ruhig mal freizügigere Bilder sein. Aber: «Ich sitze bestimmt nie nackt mit gespreizten Beinen hin und lasse mich fotografieren.»

Und: Was Hollywood-Stars wie Jennifer Lawrence nach einer Hacker-Attacke passiert ist, kann unserer Miss Schweiz nicht passieren. «Ich streame keine Fotos, ich sichere sie nicht in der Cloud.» Auf die Frage, ob es denn Nackt-Selfies von ihr gebe, antwortet Dominique Rinderknecht: «Ähm...». Und führt aus: «Ich bin sicher, dass nicht alle so seriös sind, wie sie sich nach aussen hin geben.»

Eigentlich habe sie eine klassische, traditionelle Seite. Träumt davon, eines Tages in Weiss zu heiraten. «Ich bin emanzipiert, aber keine Feministin», betont die 25-Jährige. «Für mich steht die Frau nicht über allem.» Sie finde es schön, wenn ein Mann einer Frau die Tür aufhalte. Und wenn sie einmal Kinder habe, könne es gut sein, dass sie einen Teil zuhause bleiben werde.

Erst einmal will Dominique Rinderknecht aber durchstarten. Sie geniesst es, eine öffentliche Person zu sein. «Ich bin gemacht für den Job.» Daher wolle sie ihre Talente weiterhin einsetzen. Denn, wie sie selbst sagt, ist sie gut im Kommunizieren. Ausserdem habe sie ein gesundes Selbstbewusstsein. Ihr Plan steht schon fest: «Ich will moderieren.»

Das ganze Interview mit Dominique Rinderknecht und mehr Fotos finden Sie in der aktuellen Ausgabe der «Schweizer Illustrierten» - ab sofort am Kiosk oder auf Ihrem iPad.

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