Miss Schweiz 2014 3. Pre-Show: Kandidatin Vera schockt mit Geständnis

Auf dem Berner Hausberg Gurten erfahren die Teilnehmerinnen der «Missen-Akademie», welche Aufgabe sie als zukünftige Miss Schweiz erwartet. Dominique Rinderknechts Nachfolgerin wird Botschafterin der Corelina-Stiftung, die sich um herzkranke Kinder kümmert. Ein Amt, das besonders Kandidatin Vera mitnimmt.

Da haben Laetitia und Céline trotz schlechter Leistung im Wissenstest aber noch einmal Glück gehabt! Melanie Winiger, 35, und Christa Rigozzi, 31, sind schockiert über das miese Algemeinwissen der beiden Westschweizerinnen. Gerade mal acht von 30 Punkten erreicht Céline im Test - das schlechteste Resultat. Eigentlich müsste die 22-Jährige die «Missen-Akademie» mit diesem Ergebnis sofort verlassen, so wollen es die Regeln. Doch Melanie Winiger setzt sich für ihren Schützling ein.

Ganz aus dem Schneider ist Céline aber nicht. Bei der Nomination in der Sat.1-Show vom Sonntagabend muss sie gemeinsam mit Laetitia ums Weiterkommen zittern. Christa Rigozzi ist unzufrieden mit der Medizinstudentin. «Die letzten paar Tage warst du sehr gut. Heute aber war ich sehr enttäuscht von dir.» Trotzdem kommen beide eine Runde weiter - weil sich die Coaches einfach nicht einigen können. Melanie Winiger stellt aber eine Bedingung an Céline. Sie muss unbedingt ihr Wissen über die Schweiz aufpolieren. «Heute Abend musst du dich an den Laptop setzen. Du musst die Schweiz kennen und wissen, was läuft.»

Mittlerweile würde Céline im Wissenstest besser abschneiden, wie sie gegenüber SI online versichert. «Ich habe alles, was es über die Schweiz zu wissen gibt, gelernt.» Und auch Laetitia ist von sich überzeugt: «Ich würde es das nächste Mal besser machen. Als Miss ist es wichtig, über Politik Bescheid zu wissen, deshalb hab ich nachgefragt. Jetzt bin ich besser informiert.»

Obwohl niemand die «Missen-Akademie» verlassen muss, kochen die Emotionen in der dritten Pre-Show hoch. Kandidatin Vera schockiert die Zuschauer mit einem Geständnis. Als die jungen Frauen auf dem Gurten herzkranke Kinder der Stiftung Corelina des Inselspitals in Bern kennenlernen, kann die 21-Jährige ihre Tränen nicht mehr zurückhalten. «Ich spreche eigentlich nicht viel darüber, aber ich hatte als Kind auch Probleme mit dem Herzen», sagt die Westschweizerin einer Mutter und deren betroffenen Sohn. «Meine Eltern haben also etwas Ähnliches durchgemacht.»

Inzwischen ist die Miss-Schweiz-Anwärterin gesund, die Krankheit ist bloss noch eine Erinnerung. Dass sie mit der Geschichte rausgerückt ist, bereut Vera nicht. «Ich wollte rüberbringen, dass man nie die Hoffnung verlieren sollte, auch wenn man eine Krankheit hat», sagt die Westschweizerin zu SI online. Den Betroffenen will sie Mut machen, denn sie selbst habe durch die Krankheit gelernt, immer optimistisch zu sein. «Man kann aus jeder Situation etwas Positives ziehen», ist sich die Wirtschaftsstudentin sicher.

Wer das nächste Mal nach Hause gehen muss, sehen Sie am Sonntag, 21. September, um 19 Uhr in «Die Missen-Akademie» bei Sat.1 Schweiz.

Diese 16 Kandidatinnen sind noch im Rennen:

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