Miss Schweiz 2014 5. Pre-Show: Zwei Kandidatinnen müssen gehen

Langsam geht die «Missen-Akademie» dem Ende zu. Am Sonntag mussten zwei Kandidatinnen die Show verlassen. Und zwei weitere werden bis zum Finale am 11. Oktober noch gehen müssen. Für Christa Rigozzi und Melanie Winiger wird die Entscheidung immer schwieriger.

Da warens nur noch 14! Seraphine Schütz und Samantha Haug müssen am Sonntag, 28. September, ihren Traum vom Missen-Krönchen begraben. Die beiden scheiden in der vorletzten Folge der «Missen-Akademie» aus. Ihre Leistung im Medientest war einfach zu schlecht, urteilen Christa Rigozzi, 31, und Melanie Winiger, 35.

«Samantha, wir suchen eine Miss mit Persönlichkeit. Du hast Persönlichkeit - zum Verschenken sogar», so Winiger zu ihrem Schützling. Trotz ihres starken Charakters muss die 23-Jährige gehen. Das Problem: Wenn sie nervös sei, werde sie zickig. Die Nomination habe sie nicht wirklich überrascht, so Samantha Haug zu SI online. «Ich habe die ganze Woche gespürt, dass ich Melanie nicht überzeugen konnte.» Dass sie nach Hause gehen musste, stört sie aber nicht - im Gegenteil. Sie sei nach der Abwahl sogar erleichtert gewesen. Die Normalität und der Alltag hätten ihr gefehlt. Jetzt kann die Aargauerin ihr nächstes Ziel verfolgen: den Bachelor-Abschluss. Gleich danach solls mit dem Master-Studium weitergehen.

Die «Missen-Akademie» war eine gute Schule für Samantha Haug. Besonders etwas hat sie über sich selbst gelernt: «Ich bin froh über die Erfahrungen, die ich machen durfte. Aber ich glaube, dass ich in meiner eigenen Welt besser aufgehoben bin als in der Öffentlichkeit.»

Kandidatin Nummer Zwei, die die «Missen-Akademie» verlassen muss, wurde bereits in der zweiten Folge nominiert. «Ich dachte ‹Heute gehe ich nach Hause› und das war okay für mich, auch wenn ich sehr traurig war.» Seraphine Schütz wird ihre Oberflächlichkeit zum Verhängnis. Im Medientest weicht sie den Fragen von TeleBasel-Moderator Jean-Christoph Nigon ständig aus. Das Interview verläuft schleppend. Christa Rigozzi ist enttäuscht über die Leistung ihrer Kandidatin. «Sie ist wie eine trockene Orange, da kommt kein Saft.» Die Kritik findet die 20-Jährige nicht gerechtfertigt, wie sie SI online erklärt. «Ich hätte mir von Christa gewünscht, dass sie mich ausreden lässt. Ich hätte meinen Standpunkt gerne mitgeteilt, aber ich wurde ständig unterbrochen.» Das habe sie extrem verunsichert.

Mittlerweile hat sie die Enttäuschung über ihren Rauswurf verkraftet. Trost fand sie bei Francesco, 30. «Mein Freund hat mich am Bahnhof in Zürich abgeholt und das ganze Wochenende mit mir verbracht.» Jetzt kann die Wahlzürcherin positiv in die Zukunft blicken. «Ich habe eine tolle Wohnung und eine super Stelle in Zürich gefunden. Im März fange ich mit der Weiterbildung zur Versicherungsfachfrau an.»

Am 11. Oktober wird die Nachfolgerin von Dominique Rinderkencht, 25, gewählt. Zwölf Kandidatinnen schaffens ins Finale. Wer das sein wird, sehen Sie in der «Missen-Akademie» am Sonntag, 5. Oktober, um 19 Uhr bei Sat.1 Schweiz.

Diese 14 Kandidatinnen sind im Rennen um die Krone noch dabei:

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