Miss Schweiz 2015 Racha Fajjaris Schwester ist unter den Top 12!

Die Miss-Schweiz-Wahl geht in die nächste Runde. Mit dabei: Rania Fajjari. Die Kandidatin aus Volketswil hat einen Vorteil, ihre ältere Schwester Racha nahm 2002 am Schönheitswettbewerb teil.
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© David Biedert

Racha Fajjari (l.) ist Ranias Halbschwester und das Vorbild der Miss-Schweiz-Kandidatin.

Sie ist eine unter zwölf: Rania Fajjari, 20, aus Volketswil ZH hats unter die Finalistinnen der Miss-Schweiz-Wahl 2015 geschafft. Ihr Nachname dürfte den einen oder anderen bekannt vorkommen. Ranias Halbschwester Racha Fajjari Reichold, 31, war ebenfalls schon im Rennen um die Miss-Schweiz-Krone. Die Zürcherin nahm 2002 am Schönheitswettbewerb teil - die Krone ergatterte damals Nadine Vinzens, 31.

Dass jetzt ihre jüngere Schwester den gleichen Weg einschlägt, findet Racha toll. «So wie die Miss-Schweiz-Wahl heute positioniert ist, passts perfekt zu Rania», sagt Racha zu SI online. «Es geht nicht nur um Schönheit, sondern auch um soziales Engagement. Modeln alleine wäre für Rania zu wenig gewesen.» Als ältere Schwester hat sie denn auch einen Tipp für die Jüngste in der Familie Fajjari bereit. «Das Wichtigste ist: Sei so, wie du bist. Ich dachte damals, dass ich allen gefallen muss. Rania kann aus meinen Fehlern lernen.» Angst, dass sie als Kandidatin ständig mit ihrer Schwester verglichen wird, hat Rania keine. «Unsere Charaktere sind verschieden. Ich bin eher die Ruhigere. Und wenn auch: Racha ist mein Vorbild. Ich habe sie immer dafür bewundert, wie sie die vielen Dinge, die sie macht, meistert», so die ausgebildete Kaufmännische Angestellte.

Racha ist heute Geschäftsfrau. Und auch privat ist sie erfolgreich: Seit fünf Jahren ist sie mit DJ Tom Novy, 45, verheiratet und Mutter des fünfjährigen Maximilian - und da wäre noch Hund Jamie. «Racha meistert alles mit einer grossen Leichtigkeit», sagt Rania. Manchmal modelt sie gemeinsam mit ihrer Schwester Maroua, 26, für den Online-Shop von Racha oder kümmert sich oft um Neffe Maximilian. «Max ist sehr wichtig für mich. Er ist lustig, ich liebe seinen Humor», so Rania.

Auch wenn sich in der Familie Fajjari heute vieles um den kleinen Maximilian dreht, bleibt Rania das Küken unter den drei Schwestern. «Alle sehen mich als die Kleine. Wenns um mich geht, wollen immer alle helfen.» Und so verspürt auch Racha einen gewissen Beschützerinstinkt, jetzt da ihre kleine Schwester Miss-Schweiz-Kandidatin ist. «Rania wird natürlich mehr Kritik erfahren, weil sie nun in der Öffentlichkeit steht. Aber wer sich selber treu bleibt und ein gutes Umfeld hat, überlebt das mit links. Rania wird ihren eigenen Weg gehen.»

Alle 12 Kandidatinnen für die Miss-Schweiz-Wahl 2015 gibts in der «Schweizer Illustrierten» Nr. 26: Ab Montag, 22. Juni am Kiosk, auf Ihrem iPad oder im WebReader.

Hier finden Sie die Steckbriefe aller Anwärterinnen.
 

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