Miss Schweiz 2014 Marina bringt Freund Robin mit Kosenamen in Verlegenheit

Er ist ihr «Schnuffikäseküchlein», sie sein «Schnuffispätzli». Miss-Schweiz-Kandidatin Marina Ettlin liebt es, ihrem Freund Kosenamen zu geben. Nur quer durch den Supermarkt darf sie ihn so nicht rufen. 

Sie sind seit fünf Jahren ein Paar - und wollen es auch noch lange bleiben. Dennoch wird Robin, 20, garantiert niemals einen Platz auf Marina Ettlins Haut finden. Auch wenn die 21-jährige Miss-Schweiz-Kandidatin ein Faible für Tattoos hat. «Ich habe drei davon. Eine Reihe römischer Zahlen, die für die Geburtstage meiner Familie steht, einen Schmetterling und eine Lebensweisheit», sagt Marina im Gespräch mit SI online. Doch für Namen kann sie sich nicht begeistern. Auch nicht für den des Mannes, mit dem sie sehr glücklich liiert ist. Man wüsse schliesslich nie, was komme, so die amtierende Miss Zürich. 

Dabei fällt es Marina schwer, derzeit ohne den Elektroinstallateur einzuschlafen. «Er ist noch bis August im Militär und so alleine ins Bett zu gehen, ist schon komisch.» Glücklicherweise sei er in Frauenfeld stationiert, das liege nur 15 Minuten von ihr entfernt. Trotzdem schickt sie ihm ab und zu Fresspäckli in die Kaserne. «Mit Red Bull, Cola und Chips», erzählt sie lachend. Damit kann er dann seine Kameraden ruhigstellen, die sich über seinen Kosenamen amüsieren. Seitdem die nach Marinas Porträt in der «Schweizer Ilustrierten» nämlich wüssten, dass sie ihn «Schnuffikäseküchlein» nennt, müsse sich Robin so einige Sprüche gefallen lassen. «Doch die nimmt er mit Humor», sagt Marina. 

Kein Wunder, schliesslich nennt ihn nicht irgendeine Frau so - sondern vielleicht die zukünftig schönste Schweizerin. Als amtierende Miss Zürich war Marina automatisch für die diesjährige Wahl gesetzt. Ein grosser Vorteil, könnte man meinen. Doch: «So entspannt war ich gar nicht. Ich musste vor der Jury laufen, das hat mich nervös gemacht.» Sie habe immer sehr hohe Ansprüche an sich selbst, mache deswegen oft aus einer Mücke einen Elefanten. Dabei gehe am Ende doch immer alles gut. Und falls das irgendwann mal nicht mehr so wäre, könnte sie sich auf den Spruch an ihrer Hüfte besinnen: «Every mistake makes you stronger.»

Alles zur Miss-Schweiz-Wahl 2014 finden Sie im grossen SI-online-Dossier. 

Alle 18 Miss-Schweiz-Kandidaten im Überblick:

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