Karina Berger Rücktritt per sofort: Sie organisiert keine Miss-Schweiz-Wahl mehr

Eigentlich wollte sich Karina Berger erst nach der Krönung der nächsten Schönheitskönigin zurückziehen. Doch jetzt haben sie und ihr Mann Thomas Russenberger beschlossen, bereits im März mit der Miss-Schweiz-Organisation aufzuhören.
Miss Schweiz Wahl 2013 Roter Teppich Hallenstadion Karina Berger Thomas Russenberger
© Tilllate.com

Wollen sich ab sofort um ihre eigene Firma kümmern: Karina Berger und Thomas Russenberger.

Ende Jahr gab Karina Berger, 45, bekannt, dass sie und ihr Mann Thomas Russenberger nach der neuen Miss-Schweiz-Wahl im Herbst zurücktreten wollen. Jetzt aber hat das Ehepaar überraschend beschlossen, per sofort aufzuhören. Die Nachfolgerin von Dominique Rinderknecht, 24, wird also bereits vom neuen Management gekürt.

Dabei haben Karina und ihr Mann so viel Herzblut investiert - ohne sie hätte es im vergangenen Jahr wohl keine neue Miss Schweiz gegeben. Ein neues Konzept brachte frischen Wind in die Geschichte: Dass das Missencamp im Vorfeld der Wahl als TV-Show gezeigt wurde, gab der Schönheitswahl unter anderem neuen Aufwind.

Trotzdem soll die Ernennung von Dominique Rinderknecht zur schönsten Schweizerin ihr letzter Anlass gewesen sein. Karina Berger und Thomas Russenberger setzen ihre Pläne schon jetzt um und kümmern sich um ihre Eventmanagementfirma «Bookings by». Die schnellere Umsetzung des Vorhabens sei möglich, weil die Marke «Miss Schweiz» im vergangenen Jahr erfolgreich reaktiviert worden sei, heisst es in der Medienmitteilung. Das neue Management habe einige aufregende Neuerungen geplant - Glamour, Mode und Entertainment stünden aber weiterhin im Zentrum.

«Wir wünschen der Miss-Schweiz-Organisation bei der geplanten Neuausrichtung und deren Umsetzung viel Erfolg», wird Karina Berger zitiert. «Wir sehen es als richtigen Schritt, die Gesamtorganisation an die Personen zu übertragen, welche die Neuausrichtung konzipiert haben und jetzt umsetzen.»

Auch interessant