Miss Schweiz 2014 1. Pre-Show: Kandidatin Sofia muss ihre Koffer packen

Der Kampf um die Krone wurde am Sonntagabend offiziell eröffnet. Im Château Gütsch in Luzern warteten die ersten Prüfungen auf die Kandidatinnen. Für Sofia Bullo aus dem Team Christa Rigozzi ist der Traum, Miss Schweiz zu werden, bereits nach wenigen Stunden wieder vorbei.

Da warens nur noch 17. Für Sofia Bullo war das Abenteuer vorbei, bevor es überhaupt richtig begonnen hat. Die 19-Jährige musste am Ende der ersten Pre-Show ihre Koffer bereits wieder packen und das Château Gütsch in Luzern verlassen. Die Missen-Trainerinnen Melanie Winiger, 35, und Christa Rigozzi, 31, haben sich gegen die Tessinerin entschieden. «Leider muss uns heute meine Kandidatin verlassen», verkündete Rigozzi die Entscheidung. Unter Tränen verabschiedete sich Sofia von ihren Kokurrentinnen und schluchzte: «Es war ein grossartiges Abenteuer. Ich habe versucht, jede Sekunde zu geniessen.»

Doch nicht nur die angehende Mode-Studentin musste bei der Entscheidung zittern. Genauso gut hätte es auch Donika Krasniqi treffen können. «Donika, du bist sehr schön. Aber du bist auch sehr schüchtern», begründet Melanie Winiger, die Miss Schweiz von 1996, die Nomination. Da hat die 19-Jährige aber nochmals Glück gehabt. Um ihr den Ernst der Lage bewusst zu machen, nahm sich Winiger die Miss-Schweiz-Anwärterin am Ende der Sendung zur Brust. «Im Moment schläfst du. Wir haben dich heute gerettet, weil du so schön bist. Aber schön sein allein, reicht nicht.» Sie habe sich zwar für Donika eingesetzt, aber auch ihre Geduld sei irgendwann am Ende, so die Schauspielerin.

Am Sonntag, 7. September, geht der Kampf um die Krone weiter, um 19 Uhr bei Sat.1 Schweiz. Diese 17 Kandidatinnen sind noch dabei:

Alle Artikel zu den Miss-Schweiz-Kandidatinnen 2014 finden Sie im grossen SI-online-Dossier.

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