Lisbeth Egli Missen-Designerin hört auf

Seit 17 Jahren steht sie im Dienst der Miss-Schweiz-Organisation, entwarf und schneiderte die Roben der Missen und Kandidatinnen. Jetzt zieht sich Lisbeth Egli aus dem Geschäft mit den Schönen zurück - im Video auf SI online erklärt sie warum.
Lisbeth Egli in ihrem Reich in Luzern: Sie möchte in Sachen Missen kürzer treten.
© RDB/SI/Thomas Buchwalder Lisbeth Egli in ihrem Reich in Luzern: Sie möchte in Sachen Missen kürzer treten.

Wenn am 25. September die neue Miss Schweiz gewählt wird, dann geht nicht nur für Linda Fäh ein Jahr voller Eindrücke zu Ende. Auch Lisbeth Egli, 64, verabschiedet sich. Die Luzernerin legt ihr Amt als Designerin für die Miss-Schweiz-Organisation nieder, wie die «Schweizer Illustrierte» berichtet. Der Entscheid fiel ihr schwer. «Aber ich will in Zukunft mehr Zeit für meine wachsende Kundschaft haben.»

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Seit 1993 hat Egli die Roben für die Missen und Kandidatinnen geschneidert. So kreierte sie dieses Jahr unter anderem Linda Fähs Miss-Universe-Kleid, aber auch Christa Rigozzis Hochzeits-Traum in Weiss entwarf sie in Zusammenarbeit mit Tessinerin.

Wer Eglis Nachfolge antreten wird, ist noch nicht bekannt. Miss-Schweiz-Chef Christoph Locher bestätigt: «Wir sind offen für vielversprechende Nachwuchstalente.»

Im Miss-Schweiz-Extra - der aktuellen Ausgabe der «Schweizer Illustrierten», Nr. 38, beigelegt - erfahren Sie alles über die 12 Kandidatinnen und die abtretende Miss Schweiz Linda Fäh.

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