Sandro Cavegn Der Ex-Mister-Schweiz hat sich verlobt

Das alte Jahr könnte für die beiden nicht besser enden: Sandro Cavegn, der offiziell schönste Schweizer 2012, hat um die Hand seiner Freundin Iva angehalten. Ganz romantisch neben dem Weihnachtsbaum.
Sandro Cavegn und Freundin Iva
© Thomas Buchwalder

Er trägt sie auf Händen: Sandro Cavegn und Iva Bencic haben ihre Liebe lange geheimgehalten. Jetzt wollen sie heiraten.

Der Zeitpunkt war perfekt! Pünktlich zum Fest der Liebe, am 25. Dezember, hat Sandro Cavegn, 29, seiner Freundin Iva Bencic, 29, einen Heiratsantrag gemacht. «Zu Hause, neben unserem selbst dekorierten Christbaum», wie der Mister Schweiz 2012 SI online verrät. «Der Ring lag in einer golenden Box.» Wann, wie und wo ihre Hochzeit stattfinden soll, wissen sie noch nicht. «Darüber haben wir uns noch keine Gedanken gemacht. Es war uns wichtiger, einander zu sagen, dass wir zusammengehören.»

Kennengelernt haben sich Sandro und die Kroatin schon vor seiner Mister-Schweiz-Bewerbung über gemeinsame Freunde. Obwohl es sofort zwischen ihnen funkte, konnte er sich damals nicht vorstellen, dass die Beziehung funktionieren würde - er schaffte es unter die Mister-Finalisten, sie verbrachte einen Grossteil ihrer Zeit in Zagreb. Erst nach einiger Zeit beschlossen sie, es miteinander zu versuchen. In der Öffentlichkeit gab sich Sandro aber weiterhin als Single aus, nur sein Umfeld wusste Bescheid. «Wir wollten uns zuerst ganz sicher sein, dass es klappt», sagte er damals der «Schweizer Illustrierten». Und wie es klappt! Iva ist inzwischen in die Schweiz gezogen, die beiden leben in einer gemeinsamen Wohnung.

Während es für den Schönsten des Jahres 2012 privat wie beruflich rund läuft - Sandros Schuhversand Supermauro.ch geschäftet erfolgreich -, hat die Mister-Schweiz-Organisation weiterhin zu kämpfen. Die Wahl ist 2013 wegen fehlender Sponsoren ins Wasser gefallen - und wird auch 2014 nicht stattfinden, wie jetzt bekannt wurde. «Es ist diesbezüglich auch nichts weiter geplant», sagt Raquel Marquard von der Organisation gegenüber «Blick». Irgendwann würden sich die Leute wieder einen Mister Schweiz wünschen, dann werde man wieder aktiv.

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