Mona Stöckli & Co. Schweizer Stars greifen zum Paddel

Stand Up Paddling gilt in diesem Sommer als hot! Kein Wunder also, lassen es sich Schweizer Prominente wie Tim Wielandt, Franco Marvulli und Mona Stöckli nicht nehmen, den neuen Trend einmal selbst auszuprobieren. 
Mona Stöckli beim Stand Up Paddling
© zvg

Nach kurzer Zeit schon wie ein Profi auf dem Brett: Mona Stöckli.

Die Temperaturen am letzten Juli-Wochenende waren dermassen rekordverdächtig, dass selbst Sonnenanbeter an ihre Grenzen stiessen. Da kam die Probelektion im Stand Up Paddling genau zum richtigen Zeitpunkt. Im Rahmen der «Summer-Spritz-Tour» von Aperol wurden Schweizer Prominente am vergangenen Samstag eingeladen, den lässigen Trendsport einmal auszuprobieren. Erst mussten sie eine Stafette bestehen, danach noch ein Ritterspiel-Duell. Dies liessen sich unter anderem Bachelor-Zweite Mona Stöckli, 30, Ex-Mister-Schweiz Tim Wielandt, 39, und Radrennfahrer Franco Marvulli, 34, nicht entgehen. 

Erst aber gab es von den Instruktoren eine Einführung in Sachen Stand Up Paddling. «Es ist tatsächlich nicht so schwierig», sagt Tim Wielandt zu SI online. Es mache Spass und sei gut für Oberkörper und Beine. Der Ex-Mister-Schweiz von 2007 habe dennoch einen Tipp für Anfänger: «Man sollte breitbeinig in der Mitte des Brettes stehen. Wenn man wenden möchte, kann man entweder zwei kleine Schritte rückwärts gehen oder hüpfen. Letzteres ist aber schwieriger und man landet schnell mal im Wasser.» Auch Mona Stöckli, die diesen Sport zum ersten Mal ausprobiert hat, fühlte sich nach einer kurzen Eingewöhnungsphase ziemlich wohl. «Wenn man ein gutes Körpergefühl hat, dann klappt das. Man darf einfach keine Angst haben», erklärt sie. Jedoch muss sie schmunzelnd gestehen, dass sie anfangs bei jeder Kurve im Wasser gelandet ist. «Trotzdem fühle ich mich wie eine Amazone», sagt sie lachend.

Gar nie vom Brett gefallen ist Radrennfahrer Franco Marvulli. «Ich war wie Mona eine Jungfrau in Sachen Stand Up Paddling», sagt er. «Was mir daran besonders gefällt? Dass man einerseits Rennen fahren, aber damit auch chillen kann.» Für das Ausruhen hatten die Prominenten an diesem Nachmittag aber nur wenig Zeit. Kaum fühlten sie sich auf dem Brett sicher, gingen auch schon die Wettkämpfe los. Bei der Stafette ging es darum, wer sich am schnellsten auf dem Brett fortbewegen kann, beim Ritterspiel-Duell hingegen musste man sich gegenseitig vom Brett schubsen. Bei den Temperaturen sprangen die meisten aber sowieso freiwillig ins Wasser. «Wenn die Hitze so krass ist, dann tut es extrem gut, wenn man für einen Moment mit dem Kopf unter Wasser taucht», rät Tim Wielandt. Dieses Gefühl sei «einfach herrlich».

Und wie arrangieren sich die Anderen mit der Hitzewelle? «Ich habe gemerkt, dass ich am Tag nicht trainieren sollte», berichtet Franco Marvulli. Um der prallen Sonne zu entgehen, lege er seine Trainingszeiten sehr früh oder sehr spät an. Mona hat einen anderen Tipp auf Lager: «Viel trinken! Und nicht zu kalt duschen! Sonst denkt der Körper, er müsse sich aufwärmen und man ist am Ende wieder gleich weit.» Dass man beim Stehpaddeln zu keinem Zeitpunkt in den Schatten ausweichen könne, finde sie etwas bedenklich. Doch die Sorge über die Gesundheitsrisiken sind in ihrem Falle unbegründet. Für eine neue Sportart fehle ihr nämlich schlichtweg die Zeit. Aktuell dreht die Luzernerin für «Das perfekte Promi-Dinner». Auf wen sie trifft? Unter anderem auf «ihren» Bachelor Jan Karlitschka, 37. «Wir haben uns zum ersten Mal seit der ‹Bachelor›-Zeit wieder gesehen», verrät sie. Aufwühlend sei es aber nicht gewesen. «Wir verstehen uns gut und haben Spass beim Dinner. Natürlich fragen immer alle wieder nach, aber da läuft nichts», versichert sie.

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