«DSDS» Muss Beatrice Egli ihre Koffer packen?

Sie wechselte das Genre und die Sprache - und schon wurde ihr der Auftritt bei «DSDS» zum Verhängnis. Schlager-Schätzchen Beatrice Egli hatte in der Sendung von letzter Woche sowohl mit der Sprache als auch mit den Tönen ihre lieben Probleme. Ob sie diesmal die Chance im Team für sich nutzen kann und weiterkommt?

Der letzte Auftritt von Beatrice Egli, 24, aus Pfäffikon SZ gehört nicht zum Glanzstück der Schlagersängerin. Am vergangenen Samstag ernten sie und ihre beiden Mitstreiterinnen ausschliesslich Schelte für ihre Performance beim Recall in der Karibik: «Der Versuch mit Englisch ist in die Hose gegangen», so Jurymitglied Dieter Bohlen. «Timing, Töne - alles war Müll, da kann man nicht viel Positives sagen. Entweder man bringt die Leistung oder nicht. Ich war masslos enttäuscht. Ihr wart alle eine Katastrophe.» Der Popsong «Euphoria» von «ESC»-Gewinnerin Loreen kommt aber auch bei den anderen Jurymitgliedern nicht gut an. «Timing, Töne, Tragödie», doppelt Mateo nach. 

Doch Beatrice bekommt noch eine letzte Chance: Zusammen mit ihren beiden Konkurrentinnen Oksana Kolenitchenko und Jolijn Middlehof singt sie am Samstag den Madonna-Klassiker «La Isla Bonita». Keine leichte Aufgabe für die Pfäffikerin. «Ich kannte das Lied nicht. Das Englisch macht mir Mühe, das Timing, ich komme einfach nicht in das Lied rein. Es lebt nicht...», klagt sie. Von Oksana kann sie keine Rückendeckung verlangen. Auch die Berlinerin tut sich schwer mit dem Song. «Ich hätte nie gedacht, dass Madonna so schwer zu singen ist.»

Wenigstens mit ihren blauen Kleidern schafft es das Trio, der Jury ein Lob zu entlocken. Doch überzeugt auch ihr Gesang? Wenn nicht: 2 der 36 Kandidaten müssen nach der Show die Rückreise ins kalte Europa antreten.

Sehen Sie es am Samstag, den 16. Februar 2013 ab 20.15 Uhr bei RTL.

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