Myla & Charlene Federer Papa Roger oder Spongebob - wer wohl spannender ist?

Noch im vergangenen Jahr waren Myla und Charlene bei den Madrid Open gelangweilt vom Spiel ihres Vaters. Das hat sich nun - zumindest auf den ersten Blick - geändert. Am Kids Day in Melbourne lassen die Zwillinge das Spielfeld nicht aus den Augen. Obs tatsächlich an Roger Federer oder doch eher am Tennis spielenden Spongebob lag? Diese Frage lassen wir lieber mal offen. 

Globi und Papa Moll haben bei Myla und Charlene Federer ausgedient. In diesem Jahr ist es die Comic-Figur Spongebob, die die Aufmerksamkeit der Zwillinge beim Kids Day in Melbourne auf sich zieht. Während sie 2013 bei den Madrid Open ihre Nase lieber in die Kinderbücher steckten, sind die beiden Vierjährigen nun voll und ganz bei der Sache, als Papa Roger Federer, 32, zusammen mit seiner weissrussischen Kollegin Victoria Azarenka, 24, auf dem Spielfeld die kleinen und grossen Zuschauer zum Lachen bringt. 

Na gut, wirklich erfreut über das Absitzen auf dem Schoss von Mama Mirka, 35, und Isabella, der Tochter des 42-jährigen US-Tennis-Stars Mary Joe Fernandez, scheinen sie immer noch nicht zu sein. Dennoch: Tennis ist einfach Pflichtstoff im Hause Federer! Das wird sich weder die nächsten Tage am Australien Open, noch in den nächsten Jahren ändern.

Und mit dieser Materie sollte sich lieber auch schon mal das ungeborene Baby im Bauch von Mirka, das in diesem Jahr das Licht der (Tennis-)Welt erblicken wird, anfreunden. Tut es zwangsläufig bestimmt auch, denn der Lärm der aufschlagenden Bälle muss ohrenbetäubend sein. Zumindest für die Federer-Kinder, denn die halten sich abwechselnd immer mal wieder die Ohren zu.

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