Beat Schlatter Nach dem «Hoselupf» die Hochzeit

Der Komiker und Schauspieler Beat Schlatter will es wagen und im Frühjahr 2011 seiner «Frau Fischer» das Ja-Wort geben.
Beat Schlatter und seine Freundin Mirjam Fischer: Ab Freitag, 8. April, sind sie Mann und Frau.
© Sobli Beat Schlatter und seine Freundin Mirjam Fischer: Ab Freitag, 8. April, sind sie Mann und Frau.

Die Dreharbeiten für seinen neuen Dokumentarfilm «Hoselupf» haben es in sich. Beat Schlatter geht einmal in der Woche in einen Zürcher Club ins Training, war auch am Eidgenössischen Schwingfest in Fraufeld dabei. Er will sich mit dem Schwinger-Sport «à fond vertraut machen», wie er dem «Sonntag» verriet. Der Streifen möchte aus der Sicht eines Städters (Beat Schlatter) die Seele des Schwingens erklären.

Im Frühling, wenn das Werk die Kino-Kassen zum Klingeln bringen soll, klingen für Schlatter ganz andere Glocken: die Hochzeitsglocken. Er möchte heiraten, seine «Frau Fischer», wie er sie nennt. Der Zeitung bestätigt der Komiker: «Frau Fischer hat auf die entsprechende Frage auch mit Ja geantwortet.» Eigentlich hätten sie sich bereits diesen Oktober den Treueschwur leisten wollen. «Aber das schafften wir organisatorisch nicht.»

Wenn auch Schlatter und seine zukünftige Ehefrau - mit vollem Namen Mirjam Schlatter - ihr Leben teilen möchten, eine gemeinsame Wohnung kommt nicht in Frage. Kinder schon eher, «aber meine derzeitige Lebensform lässt sich mit Kindern nicht vereinbaren». Er müsse oft verreisen oder sich «spontan mit Freunden ganze Nächte um die Ohren schlagen». Trotzdem kann es vorkommen, dass er melancholisch werde, wenn er junge Väter mit ihren Kleinen beim Spielen beobachte.

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