Mister Schweiz Stephan Weiler Nachgefragt

Zum Ende seines Amtsjahres hat Mister Schweiz Stephan Weiler, 25, seinen «Chäfer» wieder: Seine Ex, Jasmin Braunwalder, 20, ist auch seine Neue.
Nachgefragt
Nachgefragt

Herr Weiler, Sie haben eine neue Frau an Ihrer Seite.
(Lacht.) Nein, eigentlich nicht. Seit Anfang Februar bin ich wieder mit meiner Ex-Freundin Jasmin zusammen.

Wie ist es denn dazu gekommen?
Nach unserer Trennung im November sind wir uns immer wieder mal im Ausgang über den Weg gelaufen. Wir trennten uns ja nicht im Streit, so konnten wir unsere Gefühle füreinander neu entdecken.

Hat Ihnen das Single-Leben nicht gefallen?
Doch, es hatte durchaus seine Vorteile. Aber grundsätzlich bin ich eher der Beziehungs-Typ und sehr glücklich, wieder in einer Partnerschaft zu sein. Aber die dreimonatige Auszeit tat Jasmin und mir als Paar gut.

Inwiefern?
Für unsere Trennung gab es mehrere ­Gründe, aber der Druck, der durch meine Verpflichtungen als Mister Schweiz entstand, war sicher mit ein Faktor. Ich denke, wir haben beide gelernt, besser mit diesem Umstand umzugehen. Ich habe den Rummel um mich anfangs etwas unterschätzt. Und ich muss sagen, dass Jasmin das oft lockerer nehmen konnte als ich. Dafür war und bin ich sehr stolz auf sie.

Glauben Sie denn, dass es im zweiten Anlauf besser klappt?
Da sind wir sehr zuversichtlich. Das Mister-Jahr und die kurzfristige Trennung waren eine Art Bewährungsprobe für uns.

Warum ist Jasmin die Richtige für Sie?
Sie hat einfach eine tolle Ausstrahlung, die mich anzieht. Sie ist bodenständig und weiss, was sie will. Wir ergänzen uns sehr gut.

Am 2. Mai geht Ihr Amtsjahr zu Ende. Freuen Sie sich?
Ja und nein. Ich hatte ein fantastisches Jahr und habe viel gelernt. Aber ich freue mich auf mehr Zeit für Jasmin und mich selbst.

Gibts schon Pläne für die Zeit danach?
Zuerst steht eine grössere Reise nach Übersee an. Natürlich mit Jasmin. Danach widme ich mich meinem Medizinstudium.

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