Patrick Liotard-Vogt Nestlé-Erbe schmeisst Party in Marrakesch

Drei Tage lang feierte Nestlé-Erbe Patrick Liotard-Vogt den Relaunch seines sozialen Netzwerks «ASMALLWORLD» im marokkanischen Marrakesch. Unter den Gästen: Hollywood-Sternchen wie Olivia Wilde oder Dianna Agron, Sängerinnen wie Marianne Faithfull oder Alison Mosshart - und SI online!

Der Ort war perfekt gewählt: Im Hotel Taj Palace in Marrakesch wurde der zweite Teil des Kinofilms «Sex and the City» gedreht. In der Royal Suite, in der im Film Carrie, Samantha, Miranda und Charlotte wohnen, residierte vergangenes Wochenende Patrick Liotard-Vogt, 28, mit Freunden. Mit der dreitägigen Sause feierte der Zürcher Nestlé-Erbe den Relaunch seines sozialen Netzwerks «ASMALLWORLD» (ASW), das in seiner neuen Ausrichtung mehr zum privaten Reise- und Lifestyleclub werden soll. Zu einem sehr exklusiven Club: Von den bisher etwa 850'000 Mitgliedern werden nur noch gut 250'000 eine der neuen Mitglieder-Karten im Briefkasten finden. Dafür ist die Mitgliedschaft nicht mehr gratis wie bisher, sondern kostet 105 Franken pro Jahr, wobei je fünf Franken an eine neu gegründete Stiftung gehen, die internationale Projekte unterstützt.

Am Relaunch-Wochenende verwöhnten Liotard-Vogt und sein CEO Sabine Heller die gut hundert geladenen Gäste - darunter Stars wie Olivia Wilde («Dr. House») oder Dianna Agron («Glee») - nach allen Regeln der Kunst. Den Anfang machte ein Cocktail in der Royal Suite, danach gings zum Essen und Feiern in die berühmte Medina. Dort gabs nicht nur Couscous, Lamm und Cocktails, sondern auch Bauchtänzerinnen und Schlangenbeschwörer. Wer für den Abend nichts Passendes zum Anziehen hatte, konnte sich etwas ausleihen - von der amerikanischen Designerin Diane von Fürstenberg. Das taten zum Beispiel die Schauspielerinnen Dianna Argon, Zoe Kazan («Wenn Liebe so einfach wäre») und Mamie Gummer («Stop-Loss», Tochter von Superstar Meryl Streep). Für die ganz Feierfreudigen endete der Abend - oder der frühe Morgen - in Leotard-Vogts Suite. Das Gerücht, dieser sei am Samstag mit einem Affen und einem Kamel im Zimmer aufgewacht, hielt sich hartnäckig - aber da hatte wohl jemand zu oft «Hangover» geschaut...

Wer einigermassen fit war, ging am nächsten Morgen auf den Markt shoppen. Der Rest schaffte es vor dem Barbecue am Pool nicht aus den Federn. Kaum verwunderlich, dass sich nur sehr wenige auf den Rücken eines der bereit stehenden Kamele wagten. Dafür erfreuten sich die Falken grösster Beliebtheit. Abends wurde im «Beldi Country Club» Party gemacht - inklusive traditioneller Musik und Feuer-Künstler. Und nach dem Essen tanzten Model Poppy Delevingne, Schauspielerin Léa Seydoux («Inglorious Basterds») oder Designer Henry Holland unter den Sternen.

Klar, dass all die geladenen Gäste so sind, wie sich Patrick Liotard-Vogt das ideale «ASW»-Mitglied vorstellt: «Weltoffen, weitgereist, interessant, spannend, unternehmerisch denkend.» Sie alle flogen am Sonntag oder Montag zufrieden nach Hause - nach New York, London, Paris oder Zürich. Einer der wenigen Schweizer Gäste war Lindt-&-Sprüngli-Erbe Derek Tanner. Sein Fazit: «Ein tolles Wochenende und spannende Leute an einem grandiosen Ort. Was will man mehr?»

Sehen Sie Bilder der Party in der SI-online-Galerie.

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