Nina Burri bei «America's Got Talent» Sie schwört: «Ich wollte Kostüm im Schrank lassen»

Standing-Ovations und vier Mal ein überzeugtes Ja. Schlangenfrau Nina Burri begeisterte Anfang der Woche das Publikum und die Jury von «America's Got Talent». Ob ihr das güldene Dress mal wieder Glück gebracht hat? Mit dem schaffte sie es nämlich zuvor schon ins Finale zweier anderer Castingshows. Beim US-Pendant bangt sie jetzt um den Einzug in die Live-Shows.

Eigentlich wäre Nina Burri ja längst draussen, doch das goldene Kostüm scheint der Schlangenfrau gleichzeitig auch das goldene Ticket beschert zu haben. «Du siehst hervorragend aus. Und dein Auftritt hatte definitiv das Potenzial eines Ein-Millionen-Dollar-Acts», sagte Radiomoderator Howard Stern nach der Darbietung der 36-Jährigen in «America's Got Talent». Doch auch wenn die Kontorsionistin, die sich kürzlich bei einem Foto-Shooting ausgezogen hat, theoretisch eine Runde weiter ist: Es ist nicht klar, ob sie es überhaupt in die Live-Shows schafft. «Ich konnte im Mai nicht am sogenannten ‹Boot Camp› teilnehmen, da ich zu der Zeit mit DJ Bobo auf Tournee war», verrät sie SI online. «Und normalerweise kommt nur derjenige weiter, der alles mitgemacht hat.» 

Doch die Jury wäre ja blöd, nach diesem Auftritt keine Ausnahme zu machen. Burri glänzte nicht nur mit ihrer Performance, sondern auch in ihrem Dress. Das wollte sie eigentlich zu Hause lassen. «Ich schöre, ich wollte dieses goldene Kostüm diesmal im Schrank lassen. Die Produzenten aber wählten dann aus all den anderen Vorschlägen dann doch genau dieses aus.»

Dass das Outfit besonders fernsehtauglich ist, hat die Bernerin zuvor bereits zwei Mal bewiesen: bei «Die grössten Schweizer Talente» und «La France a un incroyable talent». Hoffentlich steht genau das am Ende nicht unter einem schlechten Stern. Beide Male war sie zwar im Finale, musste den Sieg aber dann Maya Wirz beziehungsweise Simon Heulle überlassen. Wobei, man sagt ja: Aller guten Dinge sind drei. «Ich muss auf die Entscheidung warten», sagt Burri, die Anfang Juli mit ihrem Mann Stefan Schwitter, 30, nach New York auswandern wird. Und bibbert: «Das wäre natürlich frustrierend, wenn es jetzt schon zu Ende wäre.»

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