Nina Burri gesperrt Die Schlangenfrau ist zu heiss für Facebook

Ihren Körper zeigt Nina Burri nicht nur bei ihren Show-Auftritten, auch für Fotoshootings wird die Schlangenfrau gerne gebucht. Einzig im Internet scheints ein Problem zu geben...
Nina Burri (Instagram) nackt für Fotos, Schlangenfrau
© David Sarlak

Trotz Schutzhülle fast hüllenlos: Nina Burri als Aktmodell.

Sieht aus wie gephotoshoppt, ist es aber nicht! Wenn Nina Burri, 37, ihren Körper vor der Kamera entblösst, ist keine Nachbearbeitung der Bilder nötig. Die Schlangenfrau hat den perfekten Körper. Früher posierte sie sogar in medizinischen Zeitschriften als Body-Model. Diesmal steht beziehungsweise liegt die Wahl-New-Yorkerin für einen Pariser Schmuckdesigner im Studio.

«Eigentlich sollte weisser Stoff mich umhüllen, aber die Stylistin kam zu spät, und wir mussten mit Verpackungsfolie improvisieren.»

Entstanden sind dann doch recht ausgepackte Bilder. «Mein Mann hat zum Glück kein Problem mit meiner Freizügigkeit.» Facebook dagegen schon. «Dort sperren sie mich regelmässig wegen zu offenherziger Bilder.» Alles zeigen, was sie will, kann die Schlagenfrau dafür auf ihrer neuen Website.

Nina Burri lebt seit letztem Jahr zusammen mit Gatte Stefan Schwitter, 31, in New York. Seit ihrer Teilnahme bei «America's got Talent» ergattert sich die Schweizerin regelmässig Jobs in den USA.

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