«Ich kann es immer noch nicht fassen» Alexandra Maurer notoperiert!

Schockmoment für Alexandra Maurer: Die Schweizerin musste sich zehn Wochen nach der Geburt ihrer Tochter Amélie einer Not-Operation unterziehen. Die Ärzte in England hätten total versagt, so die Moderatorin, die in London lebt.
Alexandra Maurer Blog
© Blog «Amazing Amélie»

Alexandra Maurer ist nur knapp einer Infektion oder Schlimmerem entkommen.

Eigentlich hätte es nur eine Routineuntersuchung werden sollen. Am 30. Juli kam die Tochter von Alexandra Maurer zur Welt. In London, wo die Moderatorin mit ihrem Verlobten Greg Sadlier, 38, lebt. Die kleine Amélie entwickelt sich prächtig - sogar den ersten Flug hat das Töchterchen mit seiner Mutter schon hinter sich. Anfang Oktober reiste die kleine Familie in die Schweiz, um den Zuwachs den Liebsten zu zeigen.

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Die Gelegenheit nutzte Alexandra Maurer auch gleich für einen Arztbesuch in Zürich. Dabei hätten die Ärzte Plazentareste gefunden, schreibt die 36-Jährige auf ihrem neuen Blog «Amazing Amélie».

«Ich bin knapp einer Infektion entkommen»

«Ich bin ganze zehn Wochen mit Plazentaresten rumgelaufen», entsetzt sich Alexandra Maurer. «Ich kann es immer noch nicht fassen.» Zwar habe sie auch in England eine Nachuntersuchung gemacht, sechs Wochen nach der Geburt. Dieser Arzt dort aber habe total versagt. «Er hat die Untersuchung nicht gründlich durchgeführt, meine Warnzeichen missachtet oder ignoriert.»

Alexandra Maurer mit Baby Amélie und ihrem Verlobten Greg Sadlier 2018
© Instagram/Alexandra Maurer

Alexandra Maurer und ihr Verlobter Greg Sadlier schwelgen mit Baby Amélie im Glück.

Der Befund hätte schon viel früher gemacht werden sollen. «Stattdessen bin ich nur knapp einer Infektion oder Schlimmerem entkommen.» Sogar die Ärzte seien schockiert gewesen, schreibt Maurer in ihrem Blog, in dem sie aus ihrem Leben als «Working Mum» berichten möchte. Schlimmere Schmerzen habe sie nicht gehabt.

«Für sie würde ich alles noch einmal durchmachen»

«Nun wurde ich erfolgreich operiert und hoffentlich wird alles wieder so, wie es sein soll», zieht Maurer ihr Fazit. Sie selber aber müsse das alles zuerst verarbeiten und realisieren, was da eigentlich passiert sei. Dabei hilft der Schweizerin auch, an die schönen Momente zu denken - und vor allem wisse sie, wofür sie das alles durchgemacht habe. «Ich gucke sie gerade an, Amélie. Für sie würde ich alles noch einmal durchmachen.»

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