Miss-Kandidatin Vera Marozava im Tanzrausch Sie feierte bis 6 Uhr morgens am Wiener Opernball

Sie war Finalistin an der letztjährigen Miss-Schweiz-Wahl. Das Krönchen der «Princess of Switzerland» bekam sie nicht, wie eine Prinzessin fühlte sie sich diese Tage aber allemal. Vera Marozava war Gast am Wiener Opernball. SI online erzählt sie von ihren Eindrücken.

Die vergangenen 24 Stunden wird Vera Marozava, 21, wohl so schnell nicht vergessen. Dank Freunden hatte sie die Möglichkeit, den Wiener Opernball hautnah mitzuerleben. «Wir waren zu sechst und hatten eine Loge für uns allein», verrät die ehemalige Miss-Schweiz-Kandidaten SI online. «Es war so beeindruckend, all die vielen Frauen in ihren hinreissenden Roben zu beobachten. Ein Kleid war schöner als das andere.»

Doch auch die Westschweizerin konnte sich sehen lassen. Ihre pinkfarbene Robe - «ein Last-Minute-Kauf» - stammt aus dem Hause «Cerruti». Um es auch in Zukunft noch tragen zu können, werde sie an der Robe ein paar Änderungen vornehmen lassen. «Meine Mutter ist darin sehr begabt. Sie wird das machen.» Ein schönes Kleid aber genügt noch nicht, um am Wiener Opernball brillieren zu können. Auch ein professionelles Make-up musste her.

Dann konnte der grosse Ball-Abend beginnen - zunächst mit einem Dinner, dann defilierte sie über den Roten Teppich, «um 22 Uhr war der Opernball schliesslich offiziell eröffnet». Von der Loge aus hatte Marozava einen perfekten Blick auf das, was auf der Tanzfläche passierte. Auch der Busenblitzer von Richard Lugners Star-Gast, Elisabetta Canalis, blieb ihr nicht vorenthalten.

Elisabetta Canalis nach Hochzeit Opernball Wien Busenblitzer
© Dukas

Der Hingucker des Abends: Elisabetta Canalis verrutscht das Kleid beim wilden Tanz mit Baulöwe Richard Lugner.

Bekanntschaft machte das Model mit einer russischen Primaballerina - und mit Harald Glööckler. «Er sass in der Loge neben uns.» Für Glööckler war es auch eine ganz besondere Reise nach Wien. Er verbrachte dort mit seinem Mann die Flitterwochen. Erst am Mittwoch hatte er seinem langjährigen Partner Dieter Schroth das Ja-Wort gegeben.

Gut, nahmen Vera und ihr «Partner für einen Abend» - wie sie ihren Begleiter und guten Freund nennt - noch kurz zuvor Tanzstunden. Denn getanzt wurde viel im Opernhaus. Bis morgens um 6 Uhr war die 21-Jährige auf den Beinen, ehe sie in ihr Hotelbett fiel. Das lag gleich gegenüber, im Hotel Sacher. «Das ist das schönste Hotel, in dem ich je in meinem Leben übernachtet habe.» Noch bis Montag weilt sie in Wien, schwelgt in den Erinnerungen an einer unvergessliche Ballnacht. Dann holt sie der Alltag wieder an. Das nächste Semester ihres Wirtschaftsstudiums beginnt.

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