Im Weihnachtsinterview: Wer versteckt sich hinter diesem Bild? «Spitzbuben passen am besten zu mir»

Wir haben mit Schweizer Prominenten über Weihnachten gesprochen. In einer fünfteiligen Serie zeigen sie Bilder aus ihrer Kindheit und verraten, was ihnen die Festtage heute bedeuten und welche Guetsli sie nach all den Jahren immer noch heiss lieben. Heute mit Kunstturner Pablo Brägger.
Pablo Brägger Kunstturner EM 2017
© Keystone

An der EM 2017 gewann der St. Galler Kunstturner Pablo Brägger, 24, die Goldmedaille am Reck.

Pablo Brägger, was bedeutet Ihnen Weihnachten?
Zeit mit meiner Familie verbringen zu dürfen. Ich geniesse die Erholung dabei sehr.

Wo und wie feiern Sie?
Am 24. Dezember mit der Familie beim gemütlichen Nachtessen nach der Messe. Und am 25. Dezember mit der ganzen Verwandtschaft bei den Grosseltern.

Was kommt dieses Jahr an Heiligabend auf den Tisch?
Wie jedes Jahr Fondue chinoise. Die Vorfreude auf das Essen ist immer gross!

Über welches Geschenk haben Sie sich am meisten gefreut?
Über alle Geschenke, die von Herzen kommen. Und offenbar auch sehr über den Spielzeugtraktor, wie man links sieht.

Pablo Brägger als Kind
© ZVG

Pablo Brägger an Weihnachten 1996.

Wann und wie kaufen Sie Geschenke ein?
Meistens ziemlich kurz vor Weihnachten, aber ich überlege mir schon im Voraus, was ich schenken will.

Wer schmückt bei Ihnen den Weihnachtsbaum?
Meine Mama und die Schwestern, da wir Herren wohl zu wenig Geduld dafür aufbringen können.

Welches sind Ihre Lieblingsguetsli?
Spitzbuben, weil die am besten zu mir passen. Früher habe ich beim Guetslä am liebsten den Teig verschlungen.

«Stille Nacht, heilige Nacht» oder «Last Christmas»?
Wir singen jedes Jahr «Stille Nacht, heilige Nacht».

In unserem «Weihnachtsdossier» finden Sie weitere Weihnachtsinterviews mit Schweizer Prominenten.

Auch interessant