Im Weihnachtsinterview: Wer versteckt sich hinter diesem Bild? «‹Stille Nacht› hat seinen eigenen Zauber»

Wir haben mit Schweizer Prominenten über Weihnachten gesprochen. In einer fünfteiligen Serie zeigen sie Bilder aus ihrer Kindheit und verraten, was ihnen die Festtage heute bedeuten und welche Guetsli sie nach all den Jahren immer noch heiss lieben. Im letzten Teil: Peach Weber.
Peach Weber
© Geri Born

Komiker Peach Weber feierte dieses Jahr seinen 65. Geburtstag. An den Ruhestand denkt er aber noch lange nicht.

Peach Weber, was bedeutet Ihnen Weihnachten?
Ich habe schöne Kindheitserinnerungen. Obwohl meine Eltern nicht viel Geld hatten, war alles sehr liebevoll gestaltet. Ich höre noch das magische Glöcklein, das bedeutete, dass wir zum Christbaum durften.

Wo und wie feiern Sie?
Gern im kleinen Familienkreis beim gemütlichen Zusammensein. Manchmal gehen wir noch auf den Friedhof, das ist immer sehr stimmig.

Was kommt dieses Jahr an Heiligabend auf den Tisch?
Je ein Caquelon Bourguignonne und Chinoise mit Meeresfrüchten. Zum Dessert frisch gepresste Vermicelles und Nougat-Eistorte.

Über welches Geschenk haben Sie sich am meisten gefreut?
Ich bekam als Bub einen Leuchtglobus von der Gotte. Ich habe oft stundenlang auf die leuchtende Kugel geschaut.

Peach Weber als Kind
© ZVG

Komiker Peach Weber an Weihnachten 1957.

Wann und wie kaufen Sie Geschenke ein?
Spontan. Für mich machen Geschenke aber nur bei Kindern Sinn.

Wer schmückt bei Ihnen den Weihnachtsbaum?
Meistens ich selber. Manchmal dekoriere ich auch nur den Tisch weihnächtlich.

Welches sind Ihre Lieblingsguetsli?
Hauptsache selbst gemacht!

«Stille Nacht, heilige Nacht» oder «Last Christmas»?
Für mich «Stille Nacht». Das hat seinen eigenen Zauber.

In unserem «Weihnachtsdossier» finden Sie weitere Weihnachtsinterviews mit Schweizer Prominenten.

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