Liebes-Aus im verflixten siebten Jahr Racha Fajjari und DJ Tom Novy sind getrennt

Letzten Spätsommer ist Ex-Miss-Schweiz-Kandidatin und Lebenscoach Racha Fajjari mit Mann und Kind nach München ausgewandert. Jetzt ist der Traum von der gemeinsamen Zukunft geplatzt. 
Racha Fajjari Reichold Blog Babylicious Mamalicious
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DJ Tom Novy und Racha Fajjari wollen die Trennung wie zwei erwachsene Menschen über die Bühne bringen. Wegen ihres Sohnes. 

Im Dezember 2009 gaben sich Racha Fajjari, 31, und DJ Tom Novy, 46, das Ja-Wort. Die Ex-Miss-Schweiz-Kandidatin heiratete die Liebe ihres Lebens. Im Frühling 2010 krönte Sohn Maximilian ihr Glück, letzten Herbst wanderte die Familie nach München aus. Nun ist alles aus und vorbei. «Uns hat es im verflixten siebten Jahr erwischt», erzählt die Ex-Miss-Schweiz-Kandidatin SI online. «Es tut alles noch weh, aber man lernt auch, mit der Situation umzugehen.»

Seit zwei Monaten sind die beiden getrennt. Vorausgegangen sei aber ein längerer Prozess, wie Fajjari sagt. «Wir haben alles versucht und bis zum Schluss für unsere Ehe gekämpft», so die Entspannungstrainerin und angehende Heilpraktikerin in Psychotherapie. Am Ende seien die Differenzen zu gross gewesen. Offen gesteht sie: «Wir sind gescheitert.» Jemand anderen in ihrem Leben gebe es nicht. Ob das bei ihrem Noch-Ehemann auch der Fall ist, wisse sie nicht.

Liebescomeback? Ausgeschlossen!

Bislang leben Fajjari und Novy noch im gemeinsamen Haus in München. Ihrem Sohn Maxi, 5, zuliebe. Sie beide sind Scheidungskinder und wollen alles richtig machen. Für Maxi strebt das Ex-Paar das gemeinsame Sorgerecht an.

Wie stehen die Chancen auf ein Liebescomeback, zumal sie sich schon einmal getrennt, dann aber wieder zueinander gefunden hatten? «Zum jetzigen Zeitpunkt? Das ist absolut ausgeschlossen.» Aber man wisse nie, was kommt.

Den Schritt, Freunde und Familie hinter sich gelassen zu haben und in die Heimatstadt ihres Mannes gezogen zu sein, bedauert Racha nicht. «Ich bereue grundsätzlich nichts.» Sie habe sich dort bereits ein zweites Standbein aufgebaut, neue Freunde gefunden und auch Maximalian habe sich eingelebt - er wird im Sommer eingeschult. «Man muss sich um mich also keine Sorgen machen.»

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