Roger Federer postet auf Instagram Kommt jetzt endlich das erste Foto seiner Zwillingsbuben?

Das Social-Media-Fieber hat ihn endgültig erfasst: Pünktlich zum Start der US Open hat sich Roger Federer einen Instagram-Account zugelegt. Und auch schon den ersten Schnappschuss veröffentlicht.
Roger Federer US Open 2014
© Dukas

In Topform - auf dem Tennisplatz und in Sachen Social Media: Roger Federer ist parat für die US Open 2014.

«Es war eine Ehre, eines meiner Kindheitsidole heute zu treffen», schreibt Roger Federer, 33, zu seinem Eröffnungspost mit Basketball-Legende Michael Jordan, 51. Und fragt zugleich seine Follower nach ihrer Meinung: «Das ist zudem mein erstes Instagram. Wie mach ich mich so?»

Die Antwort ist: ausbaufähig! Denn eigentlich würden wir uns künftig privatere und intimere Schnappschüsse des Schweizer Tennis-Stars wünschen. Wie es zum Beispiel Berufskollege Novak Djokovic, 27, auf seinem Instagram-Account zu tun pflegt. Aber man kann ja nicht überall der König sein...

Auch von Tennis-Legende Boris Becker, 46, könnte sich Federer noch eine Scheibe abschneiden:

Immerhin hat Roger Federer nun auch den Weg in die Instagram-Welt geschafft - pünktlich zum Start der US Open 2014. Erst vergangene Woche gab er in einem Interview mit «Sports Illustrated» zu, in Sachen Social Media ein Spätzünder zu sein. «Es brauchte seine Zeit bei mir. Ich startete mit Facebook. An den French Open letztes Jahr dann mit Twitter. Das brauchte eine Menge Überzeugungsarbeit, ich habe die Idee dahinter nicht verstanden.» Wie offenherzig manche Leute mit den Facebook und Co. umgingen, irritiere ihn. Er wolle seinen Fans einen Extra-Einblick geben. «Sie mit etwas beliefern, das sie nicht schon wussten.» Mit einem Schnappschuss seiner Zwillingsbuben zum Beispiel? Wir finden, es wäre höchste Zeit dafür! Immerhin sind die Jungs inzwischen schon knapp vier Monate alt. Und Instagram wäre nun die perfekte Plattform dafür...

Klar ist: Sein Zwillings-Doppel ist auch in New York dabei. Zusammen mit der ganzen Entourage nehmen die Federers stolze acht Hotelzimmer in Anspruch, wie er gerade selbst im Interview mit dem «Tagesspiegel» verriet. Dass er jemals mit einer so grossen Kinderschar gesegnet werde, habe er indes nie gedacht. «Mein Ziel war ja immer, langfristig Tennis zu spielen. Aber vier Kinder? Da hätte ich wohl gesagt, dass das eher unwahrscheinlich ist. Aber ich bin froh, dass es jetzt so ist.»

Alle Artikel über Roger Federer und seine Grossfamilie gibts im SI-online-Dossier. 

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