Vor dem Final des Hopman Cup Roger Federers Selfie mit dem Mini-Känguru

Spielen am Strand, grillieren auf dem Boot und mit einem Mini-Känguru abhängen: Alle Jahre wieder reist Roger Federer für mehrere Turniere nach Australien. Vor dem Final des Hopman Cup heute Samstag nimmt er sich nochmals eine kleine Auszeit.
Roger Federer auf Insel Rottnest mit Kleinkänguru
© Paul Kane/Getty Images

Adoptivvater: Dieses Quokka gehört neu zum Federer-Clan. Klar, brauchts ein Selfie fürs Familienalbum.

Etwas beherrscht Roger Federer, 36, neben dem Tennissport wie ein Weltmeister: Das berufliche mit dem privaten Vergnügen zu verbinden. Egal, wie stressig ein PR-Auftritt ist, der Sportler verliert nie den Spass an der Sache. So auch am jährlichen Termin im Vorfeld des Hopman Cups im australischen Perth.

Rogers gute Laune könnte daher kommen, dass er direkt aus den Familienferien auf den Malediven angereist ist. Oder daher, dass er an diesem Tag Buben- und Männerträume verwirklichen kann.

Im Heli-Cockpit sitzen: Von Perth fliegt «Fed-Express» mit dem Helikopter auf die Insel Rottnest. Den Blick auf den Indischen Ozean und die wenig besiedelte Insel (knapp 200 Einwohner) hält er mit seinem Smartphone fest.

Roger Federer am Helikopter fliegen in Australien
© Paul Kane/Getty Images

Helipilot: Von Perth reist Roger Federer via Luftweg auf die Insel Rottnest.

Arbeiten am Traumstrand: An der Parakeet-Bucht trifft der Basler auf eine Horde australischer Kids. Mit ihnen tauscht er Bälle aus und posiert im Meer.

Roger Federer mit Kids am Strand auf australischer Insel Rottnest
© Paul Kane/Getty Images

Surferboy: In der Parakeet-Bucht auf der australischen Insel Rottnest posiert Roger Federer mit Kindern und SUP-Surfbrett.

Abhängen mit dem Buddy: Down Under legt sich der 1,85 Meter grosse Sportler auf den Boden, um ein Selfie mit seinem neuen Adoptivkind, dem knapp 60 Zentimeter grossen Quokka, zu knipsen. Über 10 000 der Kleinkängurus leben auf der Insel.

Roger Federer auf Insel Rottnest mit Kleinkänguru
© Paul Kane/Getty Images

Adoptivvater: Dieses Quokka gehört neu zum Federer-Clan. Klar, brauchts ein Selfie fürs Familienalbum.

Grillieren auf der Jacht: Zum perfekten Tag gehört feines Essen. Den Seafood grilliert Roger Federer gleich selbst. Am Schluss überreicht ihm Mark McGowan, Ministerpräsident von Western Australia, ein Geschenk, das sein Lächeln allerdings trüben könnte: einen Plüsch-Quokka. Das sind drei zu wenig für seine vier Kinder!

Roger Federer auf Insel Rottnest
© Paul Kane/Getty Images

Grillmeister: Auf der Jacht bereitet der Basler frischen Seafood wie Langusten zu.

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