Roger Federer Trotz Niederlage: Für Zwillinge ist Papa der Grösste

Knapp am Sieg vorbei: In Wimbledon verliert der Tennis-Profi am Sonntag in fünf Sätzen gegen Novak Djokovic. Trotzdem jubeln die Töchter Charlene und Myla ihrem Papa bei der Siegerehrung zu. Denn für sie ist und bleibt er einfach der Allerbeste.

Sichtlich enttäuscht nimmt Roger Federer, 32, am Sonntag seine Trophäe in Wimbledon entgegegen. Nur knapp schrammt er im Finale am Sieg vorbei. Da können auch die Zwillings-Mädchen Myla Rose und Charlene Riva, beide 4, dem Tennis-Profi kein Lächeln ins Gesicht zaubern.

Extra herausgeputzt in herzigen Blumenkleidchen nehmen sie während der Siegerehrung auf dem Schoss von Oma Lynette, 61, und Mama Mirka Federer, 36, Platz. Klatschen ihrem Papi begeistert zu. «Ich habe es sehr genossen, vor ihnen zu spielen. Sie realisieren wohl noch nicht ganz, was hier genau passiert ist», so Federer beim Interview. Müssen sie auch nicht: Denn ihr Papa ist für sie einfach der Grösste - ob er gewinnt oder nicht.

Weil der Trubel nach dem Match schnell zu gross wird, verlassen die Mädchen mit Mama, Papa und Oma das Stadion und suchen sich ein ruhigeres Plätzchen im All England Club. Dort vergisst der Tennis-Profi seine Niederlage gegen Novak Djokovic, 27, rasch. Im Interview mit «Teleclub» resümiert er: «Es hat mich am meisten berührt, als ich meine Frau und die Kinder gesehen habe. Die Enttäuschung über das verlorene Match war relativ schnell weg.»

Roger Federer verlässt mit Töchtern Myla und Charlene Wimbledon-Stadion
© via Twitter

Nach dem Match kümmert sich Roger Federer um seine Töchter Myla Rose und Charlene Riva. Hand in Hand verlassen sie das Stadion.

Weitere Artikel über Roger Federer und seine Zwillinge finden Sie im grossen SI-online-Dossier.

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