Jetzt ist «Ice Bucket Challenge» in der Schweiz Steffi Buchli & Co. gönnen sich eine Eisdusche

Was Hollywood kann, kann die Schweiz schon lange! Jann Billeter und Steffi Buchli haben die «Ice Bucket Challenge» angenommen und sich eiskaltes Wasser über den Kopf geschüttet. Wer ist der nächste?
Steffi Buchli & die Ice Bucket Challenge
© via Instagram

Steffi Buchli hats getan: Für die «Ice Bucket Challenge» schüttete sie sich einen Eimer Wasser über den Kopf!

Halb Hollywood hat sich bereits der «Ice Bucket Challenge» gestellt. Stars wie Justin Timberlake, Gwen Stefani, Oprah Winfrey, Justin Bieber, Christiano Ronaldo, Mark Zuckerberg oder Bill Gates haben sich an der neusten Facebook-Mutprobe beteiligt und sich mit Eiswasser überschüttet.

Inzwischen ist das Spiel in der Schweiz angekommen. Sportmoderator Jann Billeter, 42, liess am Motagabend mit zusammengebissenen Zähnen die Prozedur über sich ergehen. Der TV-Mann hat nun drei bekannte Persönlichkeiten aus der Schweiz nominiert: In seinem Facebook-Video forderte er Steffi Buchli, Roman Kilchsperger und das Duo Cabaret Divertimento auf, ebenfalls mitzumachen.


Steffi Buchli liess sich nicht zweimal bitten. Am Dienstagvormittag, nur wenige Stunden nach der Nomination, veröffentlichte sie ihr Video auf Facebook, das sie bei der Erfüllung der Aufgabe zeigt. Natürlich nicht, ohne drei weitere Prominente herauszufordern: «Ich nominiere Ueli Kestenholz, weil er längere Haare hat als ich, Fabian Unteregger, weil er gestern beim Coiffeur war und Mättu Sempach, weil er ein König ist», sagt die 35-jährige Sportmoderatorin.

Die Challenge erfüllt auch einen Zweck: Wer sich das Eiswasser über den Kopf schüttet, muss zehn Dollar an die ALS-Stiftung spenden, wer sich davor drückt, muss das Zehnfache zahlen. Millionen US-Dollar sind schon für die Forschung der seltenen Nervenkrankheit zusammengekommen. Auch Roger Federer, 33, wurde bereits nominiert - von seinem guten Freund und Sänger Gavin Rossdale, 48. Doch bisher hat ers noch nicht gewagt.

Die Challenge wird inzwischen auch von einem traurigen Ereignis überschattet: Einer der Initianten, Corey Griffin, ist verschiedenen Medienberichten zufolge am vergangenen Samstag bei einem Tauchunfall ums Leben gekommen. Über 90'000 Dollar hat der erst 27-Jährige für die ALS-Organisation gesammelt.

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