Die Federers an den US Open So gross sind Rogers Zwillingsbuben schon!

Seit zwei Wochen weilt Familie Federer in New York. Während Roger bei den US Open einen Gegner nach dem anderen schlägt, machen seine Frau Mirka und die zwei Jungs Sightseeing im Big Apple. Und mit den Mädchen gabs einen emotionalen Broadway-Abend - inklusive Tränen.

Die Federer-Rasselbande mischt New York auf! Papi Roger arbeitet an den US Open, Mami Mirka feuert ihn an und kümmert sich abseits des Tennisplatzes um die Kids, die sich in der Millionenmetropole offensichtlich pudelwohl fühlen. Am vergangenen Freitag unternahm Mirka Federer, 37, mit den zwei eineinhalbjährigen Söhnen sowie ihrer Mutter und einer Nanny einen Spaziergang im Big Apple - und die Paparazzi-Fotos vom Ausflug zeigen: Leo und Lenny sind nicht nur ganz schön gross geworden, sondern auch äusserst aktiv! Während der eine wilde Turnübungen im Zwillingswagen macht, mag der andere gar nicht erst sitzen und lässt sich lieber im Arm seiner Mutter die Stadt zeigen. Es sind seltene Bilder der zwei Buben. Im Gegensatz zu ihren beiden grossen Schwestern begleiten sie ihren Vater noch nicht regelmässig an die Matches.

Dabei gäbe es dort zurzeit einiges zu sehen: Roger Federer, 34, macht seinem Favoriten-Status an den US Open momentan nämlich alle Ehre. Erst am Samstagabend hat ers souverän in die Achtelfinals des Grand-Slam-Turniers geschafft und seinen Widersacher Philipp Kohlscheiber ohne Satzverlust bezwungen. Aber mehr noch: Seit Cincinnati überrascht er mit einem neuen Return-Trick, der bereits «der Federer» genannt wird. Keine Frage: Der Schweizer Tenniskönig ist im Hoch und kann zurzeit sein bestes Tennis auspacken.

Genauso viel Spass machen Roger Federer aber die Aktivitäten neben dem Court. Mit seinen Zwillingstöchtern Myla und Charlene, 6, schlenderte er kürzlich gutgelaunt durch New York, die eine auf den Schultern tragend. Und erst diese Woche schaute er sich mit den Mädchen und Ehefrau Mirka am Broadway das Musical «Finding Neverland» an. «Ich habe wirklich geweint wie ein Baby», verriet er später dem «ESPN»-Moderator Brad Gilbert. Seine Töchter hätten ihn gefragt, was los mit ihm sei, «aber ich konnte gar nicht antworten, weil ich so geheult habe». Er habe sich einfach nicht mehr kontrollieren können.

Im Dossier: Alles über Roger Federer und seine Familie

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