Mirka Federer Roger spielt - und sie langweilt sich

Wenn Roger Federer zum Tennis-Racket greift, schaut gut und gerne die ganze Welt hin. Seine Schläge beeindrucken nach wie vor viele - ausser eine: Ehefrau Mirka. Rogers Spiel gegen den Deutschen Philipp Kohlschreiber scheint ihre Aufmerksamkeit nicht im geringsten zu wecken. Und so beschäftigt sich Mirka lieber mit ihren Haarspitzen und dem Handy - wie die Bilder in der SI-online-Galerie beweisen.

Ganz wird Mirka Federer, 33, beim Spiel ihres Mannes im monegassischen Monte-Carlo nicht warm: Scheinbar gelangweilt sitzt sie am Spielfeldrand, begutachtet die Haarspitzen und schiesst Fotos. Nach 51 Minuten ist der Match dann auch zu Ende, Roger Federer, 29, besiegt den deutschen Philipp Kohlschreiber.

Doch was ist der Grund für Mirkas Langeweile? Möglicherweise fehlen ihr die anderthalbjährigen Zwillinge Myla und Charlene. Wie Blick.ch schreibt, dürfen die Mädchen in Monaco nämlich nicht mit zum Spiel, denn dort fehlt es den beiden an Bewegungsfreiheit. «Wir hatten sie noch nie in der Players Box», erklärt Roger Federer. «Momentan ist das noch kein Thema. Mirka soll entscheiden, wann sie die beiden so nah am Platz haben will.» Denn gibt es am Court eine Sky-Suite, wie etwa in Miami oder Indian Wells, «ist es einfacher, weil sie herumrennen können. sie schauen zwei Ballwechseln zu, rennen wieder durch den Raum, wieder hin und zurück».

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