Miss Schweiz 2011 Rummel um Alinas Freund: «Es geht doch um sie!»

Seit Samstagnacht steht auch sein Leben Kopf: Fabien Papini, Freund von Miss Schweiz Alina Buchschacher. SI online verrät der Berner, wie er mit dem Blitzlichtgewitter umgeht. Was ihn stört. Und weshalb er seine geplanten Ferien wohl sausen lassen wird.
Alina Buchschacher und Fabien Papini beim Shooting für die «Schweizer Illustrierte» in Lugano. «Das Rampenlicht ist nicht mein Ziel», sagt er.
© SI online Alina Buchschacher und Fabien Papini beim Shooting für die «Schweizer Illustrierte» in Lugano. «Das Rampenlicht ist nicht mein Ziel», sagt er.

Seit Sonntag steht sein Telefon nicht mehr still. Allein am Mittwochmorgen hat Fabien Papini, 19, schon kurz nach 9 Uhr zehn unbeantwortete Anrufe auf seinem Handy. Alles fremde Nummern. Die Medien reissen sich um den Berner, der bilingue aufgewachsen ist. Und auch in seinem kleinen Wohnort Erlach wird über ihn gesprochen. «Warum denn?», wundert er sich im Interview mit SI online. «Es geht doch um sie.»

Nicht nur. Als Freund der neuen Miss Schweiz Alina Buchschacher, 20, interessiert sich die Öffentlichkeit zwangsweise auch für ihn. Zumal die zwei frisch verliebt sind: Sie kennen sich zwar schon seit vier Jahren, doch erst seit Juni diesen Jahres sind sie auch ein Liebespaar. Beide sind sich jedoch einig: Ihre Beziehung wird das Jahr überstehen. Und wenn nicht, dann sicherlich nicht wegen ihres Amtsjahres.

Inwiefern ihr Sieg nun auch sein Leben verändern wird, darüber hat sich Fabien noch nicht gross Gedanken gemacht. «Da funktioniere ich wie ein typischer Berner», sagt er lachend. «Langsam und Schritt für Schritt werde ich mich mit diesem Thema befassen. Zurzeit ist das noch schwer einzuschätzen.»

Er macht sich denn auch mehr Sorgen um sie als um sich selbst: Auch er fürchte sich davor, dass Unwahrheiten in der Presse verbreitet würden - «über Alina, nicht über mich. Wenn falsches über sie geschrieben würde, träfe mich das persönlich schwer.» Mit allem anderen könne er leben. Die Geschichte über seinen Knutschfleck zum Beispiel habe er erst zwar «doof» gefunden, am Schluss jedoch «nur noch halb so schlimm».

Er sei bereit, Alina künftig auch an öffentliche Anlässe zu begleiten. Das hatte er schon im Vorfeld klargestellt. «Jedenfalls so oft ich kann.» Erhofft er sich durch seine prominente Freundin vielleicht sogar, selbst im Showbusiness Fuss fassen zu können? «Sicher nicht», wiegelt er ab. Es wolle ihr lediglich Rückendeckung geben. «Das Rampenlicht ist nicht mein Ziel. Meine berufliche Zukunft sehe ich woanders.» Erst einmal wolle er nun das Gymnasium abschliessen, später im Wirtschaftsbereich tätig sein.

Zurzeit hat er noch Ferien. Eigentlich müsste er gerade mit seiner Familie in Monaco im Urlaub sein. Wegen des Sieges seiner Freundin ist er jedoch erst einmal zu Hause geblieben. Ob er nachreisen wird, steht noch nicht fest - «ich will erst einmal checken, ob Alina eventuell mitkommen kann». Da muss er sich wohl noch etwas gedulden. Schliesslich sind die ersten drei Monate einer Miss Schweiz erfahrungsgemäss die wichtigsten. 

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