Mahara McKay «Schuhe sind ein heikles Thema»

Die Ex-Miss-Schweiz legt am Sonntag beim Kleidertauschevent «Swappink» im Zürcher Kaufleuten auf. Mit SI online sprach Mahara McKay über gebrauchte Schuhe, Vintage-Stil - und sie gibt Shopping-Tipps.
Mahara McKay, Miss Schweiz 2000, liebt Secondhand-Shops und tauscht auch gerne mal Kleider unter Freunden.
© RDB/Sobli/Karl-Heinz Hug Mahara McKay, Miss Schweiz 2000, liebt Secondhand-Shops und tauscht auch gerne mal Kleider unter Freunden.

SI online: Mahara McKay, bei «Swappink» wird Gebrauchtes durch Gebrauchtes getauscht. Was halten Sie von diesem Konzept, das seit neustem Zürich erobert?
Mahara McKay: Ich finde das eine supercoole Idee! Sachen, die man selbst nicht mehr trägt, sollte man unbedingt tauschen oder verschenken und nicht einfach wegwerfen. 

Also haben Sie selbst auch schon «geswappt»?
Ja, klar. Mit Freunden organisiere ich oft so «Tausch-Dates», natürlich im kleinen Rahmen. Aber: Man muss schon Glück haben, etwas richtig Cooles zu finden - das hängt folglich immer vom Stil der Freundinnen ab, mit denen ich Kleider tausche.

Auf welche Kleider und Schuhe stehen Sie denn?
Ich liebe den Vintage-Stil, Ausgefallenes mag ich - das findet man oft in Secondhand-Shops.

Als Frau sind Sie bestimmt ein Schuhfan.
Oh ja - ich liebe Schuhe! Ich bereise kein Land, ohne dass ich mit einem Paar nach Hause zurückkehre.

Keinen Ekel vor gebrauchten Schuhen?
Hm, Schuhe sind ein heikles Thema. Obwohl ich Kleider gerne in Secondhand-Läden kaufe, bevorzuge ich bei Schuhen solche, die ich nicht barfuss trage. Ich freu mich sehr auf die Auswahl bei «Swappink».

Wo shoppen Sie am liebsten?
In New York. Beim Schuhgeschäft «Steve Madden» komme ich nie mit weniger als drei Paar Schuhen wieder raus. Die Verkäufer haben offensichtlich ein hervorragendes Verkaufs-Konzept.

Ihre jüngste Errungeschaft?
Am Venice-Beach in Los Angeles ergatterte ich vor kurzem eine rot-weiss-schwarz gemusterte breite Jacke im Mexican-Stil - natürlich ist sie secondhand.

«Swappink» - der Tauschevent, am Sonntag, 6. März 2011, von 14 bis 18 Uhr im Kaufleutensaal Zürich. Teilnahmebedingungen und weitere Informationen gibt's auf Facebook.com.

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