«Ich bekam krasse Wehen» Schwangere Sila Sahin musste notbehandelt werden

Da hat wohl einer gar keine Geduld mehr: Die hochschwangere Schauspielerin Sila Sahin bekam auf dem Flug in ihre neue Heimat Bergen starke Wehen und versetzte ihre Mutter in Angst und Schrecken.
Sila Sahin Baby schwanger
© Instagram

Sila Sahin ist im achten Monat schwanger. Ihr Baby will sich aber wohl nicht noch einen Monat gedulden. 

Schon vor dem Start ihres Flugs nach Bergen in Norwegen habe die ehemalige «GZSZ»-Darstellerin über Schmerzen und einen harten Bauch geklagt. «Aber mein Mann hat das natürlich einfach weggelacht», schreibt Sila Sahin auf Instagram. Und dann ging alles ganz schnell. Die 32-Jährige bekam zwanzig Minuten nach dem Start «krasse Wehen». 

Das Flugpersonal notbehandelte die werdende Mama sofort. Es suchte unter den Passagieren zudem einen Arzt. «Eigentlich kenne ich das nur aus dem Film», so Sahin weiter. Zum guten Glück war eine Hebamme an Bord. 

Ein Schnappschuss vom Letzen Flug nach Bergen hatte ja bereits in meiner Story gesagt, dass ich einen harten Bauch hatte ca 20 min nach dem Start habe ich tatsächlich krasse Wehen im Flieger bekommen und dann ging alles sehr schnell ich konnte nichts dagegen tun . Das freundliche Personal der Norwegian hat mich sofort vorne am Cockpit platziert und sie haben sofort nach einem Arzt ausgerufen und zum Glück befand sich per Zufall eine Hebamme an Board .. eigentlich kenne ich das nur ausm Film . Die Hebamme setze sich sofort nieder und fing gleich an mit mir an zu Arbeiten wir atmeten tief durch Nase ein und aus sie tastete mich ab und sprach mit mir sehr beruhigend ,ganz im Gegensatz zu meiner Mama 😃 das Baby lag schräg und drehte sich am Ende Richtung Ausgang . Eigentlich super ... nur nicht im Flieger . Also zog sich die die Hebamme ihre Gummihandschuhe an ,die sie vom Erste Hilfe Koffer des Fliegers rauskrammte während dessen meine Mama ganz empört zu mir sagte : „Sila also das hätte ich jetzt nicht von Dir erwartet .. so habe ich dich nicht erzogen , du kannst doch nicht im Flieger entbinden“😂🤣ich musste trotz der Umstände dabei lachen , sie stand völlig neben sich und ist dabei wieder fast in Ohnmacht gefallen .. Samuel hatte ich vor dem Flug noch gesagt ,dass ich leichte schmerzen habe der nahm mich natürlich wieder nicht Ernst und lachte alles weg nun musste er es aushalten und war völlig überfordert hier auf dem Bild fand er es noch lustig am Ende nicht als die Hebamme die Gummihandschuhe anzog.. . Ich war einen Tag zuvor bei meinem Frauenarzt und er hatte mich untersucht und es war alles fein und ich durfte wie immer fliegen. Ich habe den Ganzen Flug lang nur überstanden, weil diese wunderbare Hebamme an meiner Seite war . . Nach der Landung wurde ich sofort ins Krankenhaus gefahren und dort habe ich dann eine Nacht unter Beobachtung verbracht es stellte sich heraus ,dass ich auch noch einen Nierenstein dabei verloren habe, jeder der das mal hatte, weiss wie schmerzhaft das ist . Eine verrückte Nacht . Baby ist noch nicht da! Wir warten und hoffen, dass es sich noch Zeit lässt. Ich bleibe nun in Bergen 🤰🏻☀️ Nochmal gut gegangen 💪🙈

A post shared by Sila Sahin - Radlinger🐯 (@diesilasahin) on

Die half sofort mit beruhigenden Worten sowie Atemübungen und stellte fest, dass das Baby quer lag und sich in Richtung Geburtskanal drehen wollte. Ein ganz normaler Vorgang zu diesem Zeitpunkt der Schwangerschaft. «Eigentlich super, nur nicht im Flieger», findet die Schwangere. 

Später im Spital stellten die Ärzte dann auch noch fest, dass Sila Sahin zeitgleich einen Nierenstein verlor. «Jeder, der das schon einmal erlebt hat, weiss, wie schmerzhaft das ist.» Ihrem Mann, dem Fussballer Samuel Radinger, 25, verging während dem Drama dann doch auch noch das Lachen. 

Bildergalerie: Die Babybäuche der Stars

«Du kannst doch nicht im Flieger entbinden!»

«Als die Hebamme die Gummihandschuhe anzog, fand er es auch nicht mehr so lustig», schreibt die Schauspielerin weiter. Und auch ihre Mutter, die auf dem Instagram-Bild links hinter ihr zu sehen ist, war alles andere als souverän: «Sie sagte: ‹Sila, das hätte ich jetzt also nicht von dir erwartet, so habe ich dich nicht erzogen. Du kannst doch nicht im Flieger entbinden!›»

Vorzuwerfen hat sich die Mama in spe übrigens nicht. Sie sei einen Tag vor Abflug noch beim Frauenarzt gewesen, der grünes Licht für die Reise nach Norwegen gegeben hatte. Sila Sahin will nun bis zur Geburt in Bergen bleiben. «Was für eine verrückte Nacht», schreibt sie am Ende ihrer Geschichte. Womit sich recht hat. 

Auch interessant