Brasilien 2014 Im WM-Check: Valentin Stocker

Welche geheimen Talente haben unsere Nationalspieler? Was darf im Gepäck nicht fehlen? Und was trauen sie sich selbst an ihrer zehnten WM-Endrunde zu? Elf Leistungsträger plaudern über Hoffnungen und Bettlekture. Im vierten Teil: der 25-jährige Mittelfeldspieler Valentin Stocker.
Porträt Fussballer Valentin Stocker
© Keystone

«Ich würde den WM-Final gern live sehen - aber auf dem Platz», sagt Valentin Stocker.

SI Sport: Waren Sie schon mal in Brasilien? Welche drei Worte fallen Ihnen spontan ein?
Valentin Stocker: Ja, wir waren mal mit der U21 dort. Samba, Zuckerhut, Christus-Statue.

Was werden Sie in Brasilien von zu Hause vermissen?
Das wird wohl das Essen sein.

Was schätzen Sie an Ihrem Zimmerpartner Yann Sommer, und was nervt Sie an ihm?
Ich schätze an ihm, dass er die Bälle sehr oft hält. Wenn er meine Bälle hält, nervt es wiederum.

Welches ist Ihr grösstes Talent neben dem Fussball?
Kochen.

Wer ist Ihr Lieblingsspieler?
Ángel Di María von Real Madrid.

Wie weit kommen Sie bei der Schweizer Nationalhymne?
Bis zur ersten Strophe.

Wann hatte die Schweiz die stärkste Nationalmannschaft der Geschichte?  
Ich finde, dass man die einzelnen Mannschaften nicht vergleichen kann.

Wer ist Ihr WM-Favorit?
Deutschland oder Brasilien.

Welches WM-Spiel würden Sie gern live sehen?
Den Final - aber auf dem Platz.

Wie oft werden Sie mit Ihren Eltern und Ihrer Freundin telefonieren?
Das werde ich täglich tun.

Welche Musik hören Sie im Bus auf dem Weg zum Stadion?
Hip-Hop und R&B.

Welche Lektüre liegt auf Ihrem Nachttisch im Hotel?
Da bin ich noch unentschlossen.

Was werden Sie Ottmar Hitzfeld zum Abschied am Flughafen sagen?
Ich werde mich bedanken und ihm alles Gute für seine Zukunft wünschen.

Im fünften Teil erzählt Diego Benaglio, welche Musik er auf dem Weg zum Stadion hört. Zu lesen am Dienstag, 10. Juni, auf SI online.

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