«Mein Sohn ist kein Toyboy» Jetzt redet die Mamma von Sharon Stones Schweizer Freund

Die frische Liebe zwischen Sharon Stone und dem 19 Jahre jüngeren Zürcher Angelo Boffa sorgte für Furore. Die Medien bezeichnen den neuen Freund der Hollywood-Schauspielerin als «Toyboy». Das passt Boffas Mamma gar nicht. Sie meldet sich zu Wort.
Sharon Stone und Zürcher Angelo Boffa in Miami
© Dukas

In den Liebesferien in Miami: Angelo Boffa und Sharon Stone.

Die Beziehung zwischen Sharon Stone, 60, und dem Zürcher Angelo Boffa, 41, sorgte für Schlagzeilen. Manche nennen den Freund der «Basic-Instinct»-Schauspielerin aufgrund des grossen Altersunterschied des Paares «Toyboy».

 

In der «Glückspost» äussert sich nun Boffas Mutter zur neuen Liebe. Lehmann stellt klar: «Mein Sohn ist kein ‹Toyboy›. Er ist ein erwachsener Mann, hat sein eigenes Business.» Boffa soll zwei Immobilienunternehmen betreiben. Die Mamma amtet dort sogar Verwaltungsratspräsidentin. Den Geschäftssinn habe er nämlich von ihr geerbt.

Angelo Boffas Mutter äussert sich
© Instagram

Angelo Boffa und Rosmarie Lehmann geniessen das Mutter-Sohn-Znacht. Unter den Instagram-Post schreibt er: «Ich bin gesegnet, von solchen Powerfrauen umgeben zu sein.» 

Obwohl Lehmann die Schauspielerin noch nicht kennengelernt hat, glaubt sie an die Liebe zwischen Stone und ihrem deutlich jüngeren Freund. «Es ist so herzig. Aber ich will mich nicht einmischen. Ich bin zwar Angelos Mamma und freue mich für sein Glück - der Rest ist seine Sache und die von Sharon.»

Boffa hebt nicht ab

Kennengelernt hat sich das Liebespaar im Nobelhotel Kempinski in St. Moritz. Der Zürcher habe sich der Schauspielerin an einem Chairity-Anlass Ende Dezember spontan vorgestellt. «Es ist alles sehr schön, wie in einem Märchen. Wir leben unsere Liebe unbeschwert, von Tag zu Tag», erzählt Stones Auserwählter dem italienischen Magazin «Dipiù». Doch er bildet sich nichts darauf ein. «Ich bin etwas überwältigt von dem Trubel. Aber ich behalte meine Füsse schön am Boden.» Ob die Beziehung langfristig halten wird, kann er selbst nicht sagen. 

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