Miriam Rickli Sie hat eine Rolle in «Best Friends»

Als Moderatorin der Sendung «Usflug» stürzt sich Miriam Rickli ständig in Abenteuer. Jetzt wagt sie sich auf ein komplett neues Terrain: Sie hat sich eine Rolle in der Teenie-Serie «Best Friends» ergattert. In der dritten Staffel der SRF-Serie ist sie als hinterlistiges Mädchen zu sehen.
Miriam Rickli hat einen neuen Freund. Wer es ist, will sie noch nicht verraten. «Die Beziehung ist noch ganz frisch.»
© ZVG Miriam Rickli hat einen neuen Freund. Wer es ist, will sie noch nicht verraten. «Die Beziehung ist noch ganz frisch.»

Schon das Casting war speziell. «Ich musste probe-küssen», berichtet Miriam Rickli, 24, SI online. «Da habe ich erst einmal blöd aus der Wäsche gekuckt.» Offenbar hat sie das aber ganz gut hingekriegt: Die «Tele Top»-Moderatorin hat sich nämlich eine kleine Rolle in der dritten Staffel der SRF-Serie «Best Friends» gesichert.

Sie wird ein 17 Jahre junges, hinterhältiges Mädchen spielen - «als 24-Jährige ehrt mich das sehr», sagt sie lachend. Tipps kann sie sich bei ihrer jüngeren Schwester holen - oder aus ihren eigenen Erfahrungen schöpfen. «Schliesslich habe auch ich auch einmal pubertiert und war zickig. Das macht es einfacher.» Die Dreharbeiten werden voraussichtlich Ende September, Anfang Oktober in Amsterdam stattfinden. Anfang 2012 strahlt das Schweizer Fernsehen die 50 neuen Folgen rund um die Oberstufenschüler aus.

Für Rickli der erste Schritt in Richtung Schauspiel-Karriere? «Da würde ich nicht Nein sagen», meint sie. Vergangene Woche besuchte sie einen Schauspiel-Kurs in London, um die nötigen Basics zu lernen. Ihre Moderations-Tätigkeit komplett an den Nagel zu hängen, würde ihr aber schwerfallen. «Dafür mache ich das viel zu gerne.» In diesem Bereich wartet denn auch eine neue Herausforderung auf sie: Ab September übernimmt sie die «Tele Top»-Talk-Sendung «Top-Events» von Kristine Hess, mit «Usflug» ist dann erst einmal vorbei. «Ich liebe das Format. Aber ich habe in der Sendung schon alle Dinge ausprobiert, die ich einmal machen wollte. Jetzt ist es Zeit für etwas Neues.»

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