Promi-Dinner mit Andrea Jansen Sie is(s)t nicht schnäderfrässig

Der 30-jährigen Moderatorin gelang ihr Durchbruch mit der Sendung «Joya Rennt». Später führte Andrea Jansen durch diverse Formate wie «MusicStar» und «SF Unterwegs», ab Samstag moderiert sie zusammen mit Sven Epiney die neue SF-Castingshow «Die grössten Schweizer Talente». Im Promi-Dinner verrät Jansen warum sie das Mittagessen weglässt.

Andrea Jansen, wie verwöhnen Sie sich kulinarisch?
Wenn immer möglich mit frischen, saisonalen Produkten. Leider schwierig, weil ich beruflich oft unterwegs bin. Dann darf ich halt nicht allzu schnäderfrässig sein. Aber morgens esse ich gerne Früchte und Joghurt, den Lunch überspringe ich meistens und geniesse dafür abends Geflügel, Fisch oder Salat.

Was kochen Sie für Ihre Gäste?
Je nach Saison und Zeit. Vergangenen Herbst wagte ich mich an Hirschfilets mit selbstgemachten Spätzli – den Gästen hat es sehr geschmeckt. Damit ich nicht nur in der Küche stehe und bei meinen Gästen sein kann, serviere ich auch gerne Fondue oder Raclette. Süsses mit hohem Schoggianteil gibt’s anschliessend immer zum Dessert.

Wo essen Sie am liebsten?
Ich mag es, auswärts zu essen. Ich liebe Beizen und Landgasthäuser mit freundlichen Farben und warmem Licht. Mit Design-Spunten kann ich dagegen nicht viel anfangen. Im Zürcher Niederdorf fühle ich mich wohl im Weissen Kreuz, in Bern im Restaurant Büner, in Zermatt hoch oben im fantastischen Chez Vroni und in Bangkok im Queen of Curry. Aber eigentlich grundsätzlich dort, wo man beim Essen die Füsse im warmen Sand vergraben kann.

Und was ist Ihr Lieblingsgetränk?
Rotwein mag ich sehr, Ingwertee trinke ich oft und leider bin ich süchtig nach den Chai Lattes von Starbucks.


Autor: Eugen Baumgartner
ww-magazin.ch

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