Anita Weyermann Sie ist verzaubert von Töchterchen Lara

Vor 15 Jahren sorgte Anita Weyermann für den Satz des Jahres, der noch heute legendär ist. Aber statt «Gring ache u seckle» spricht, beziehungsweise schwärmt, die Leichtathletin nun lieber von Tochter Lara.
«Ich konnte mit elf Monaten laufen!» Anita Weyermann Salzmann mit Töchterchen Lara, die sich mit ihren neun Monaten noch kriechend fortbewegt.
© Remo Naegeli «Ich konnte mit elf Monaten laufen!» Anita Weyermann Salzmann mit Töchterchen Lara, die sich mit ihren neun Monaten noch kriechend fortbewegt.

«Gring ache u seckle!» Dieser Spruch an der Leichtathletik-WM 1997 in Athen, wo sie Dritte beim 1500-Meter-Lauf wurde, machte Anita Weyermann legendär. Dass er auch vier Jahre nach ihrem Rücktritt noch ein geflügeltes Wort sei, mache sie stolz, so die frühere Mittelstreckenläuferin.

Noch stolzer ist Weyermann jedoch auf Goldschatz Lara, der genau an Anitas 34. Geburtstag am 7. Dezember 2011 zur Welt kam: «Sie ist das Herzigste, Schönste und Liebste, was es gibt», schwärmt Anita, die 40 Prozent als Journalistin bei Radio Beo in Interlaken BE arbeitet. Einen Tag kümmert sich Vater Roland Salzmann, 29, um Lara, einen Tag pro Woche geht sie in die Krippe. Ob der Goldschatz die Laufgene seiner sportlichen Eltern geerbt hat, kann 
man noch nicht sagen. Aber Lara ist im Baby-Jogger und im Velo-Anhänger stets dabei – selbst bei den Laufwochen auf Sardinien, die Weyermann und Salzmann jeweils im Frühling anbieten: «Meine Mutter kommt als Babysitterin mit.»

Das neue Leben von Anita Weyermann: in SI SPORT – nächste Woche 
mit der Schweizer Illustrierten.

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