Julia Saner Sie nimmt Stellung zu Burnout-Gerüchten

Das Berner Topmodel habe wegen zu grossen psychischen Drucks eine Fashion-Show von Karl Lagerfeld sausen lassen, heisst es in einer Zeitung. Dem ist nicht so, erklärt Julia Saner in einer Stellungnahme.

«Mir geht es gut», sagt Julia Saner gegenüber der «Schweizer Illustrierten» und dementiert damit Gerüchte, sie leide an einem Burnout. Der «Blick» schreibt in seiner Ausgabe vom Mittwoch, 6. Juli, dass die Bernerin eine Haute-Couture-Fashion-Show Karl Lagerfelds sausen liess, obowhl der Designer ein grosser Fan von ihr ist. Das Blatt zitiert ihren Vater, der von einer schöpferischen Pause spricht, die seine Tochter brauche.

Da Saners Telefon seit dem Artikel heiss läuft, wendet sie sich in einer Mitteilung an die Öffentlichkeit und sagt: 

«Erstens möchte ich klarstellen, dass ich nicht an einem Burnout leide. Mir geht es bestens; ich bin gesund und wohlauf. Seit letztem September habe ich nonstop gearbeitet. Deshalb geniesse auch ich nun mal Sommerferien, wie sie jedem gegönnt sind. Wie mein Vater richtig gesagt hat, nutze ich meine momentane ‹schöpferische Pause›, um den Nothelferkurs zu machen und an der Autofahrprüfung zu arbeiten. Daneben habe ich einige Job-Optionen im Ausland, die ich aber kurzfristig von der Schweiz aus wahrnehmen werde. Zudem habe ich Ferien in Italien und Südfrankreich geplant.

Somit habe ich weder Karl Lagerfeld ‹einen Korb gegeben› noch leide ich ‹unter zu grossem Stress›. Da mir frühzeitig von der Agentur diese Tage für meine Ferien freigehalten worden sind, bin ich gar nie für die Haute-Couture-Shows vorgeschlagen worden und somit konnte es gar nie zu einer Absage kommen. Ich bewundere Lagerfelds Kollektionen sehr und freue mich eventuell ein anderes Mal wieder mit ihm Zusammenarbeiten zu dürfen.»

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