Géraldine Knie Sie spricht über ihre Familie

Die Pferde-Dompteurin des Zirkus Knie geniesst ihr privates Glück mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern in vollen Zügen. Mit ihrer einjährigen Tochter Chanel kann Géraldine Knie sogar die Liebe zu den Pferden teilen.

Das Leben einer Zirkusfamilie ist nicht immer ein Zuckerschlecken - doch Géraldine Knie, 39, könnte derzeit nicht glücklicher sein. Mit der Geburt ihrer Tochter Chanel, 1, ging für sie ein grosser Wunsch in Erfüllung - ein Geschwisterchen für ihren Sohn Ivan, 10. Mit der «Schweizer Illustrierten» sprach die Pferde-Trainerin...

...ÜBER IHRE TOCHTER CHANEL:
«Die Pferdeliebe hat sie von mir, den starken Charakter von meinem Mann.» Und seit diese krabbeln kann, erlebt die Familie jeden Tag einen Schreckensmoment - mal entdeckt Chanel die Steckdosen, mal räumt sie eine Schublade aus. «Chanel kommt mir vor wie ein Tintenfisch. Als hätte sie zehn Arme, mit denen sie immer irgendetwas anstellt.» Für Géraldine ist es wichtig, sich selbst um ihre Kinder zu kümmern. Während der Vorstellungen übergibt sie ihr Töchterchen zwar in die Obhut eines Kindermädchens, «aber ins Bett bringe ich sie immer selbst».

...ÜBER IHREN SOHN IVAN:
Ihr Erstgeborener hat sich bereits für ein Leben als Zirkusartist entschieden. Als Dreijähriger stand er bereits mit seinem Grossvater Freddy, 66, in der Manege und präsentierte ein Pony. Ivan kümmert sich nach der Zirkusschule liebevoll um seine kleine Schwester. «Er ist immer bestens informiert, was für ein Baby gefährlich sein könnte und ist sehr besorgt um Chanel.»

...ÜBER IHREN EHEMANN MAYCOL ERRANI, 29:
2005 verliebte sich die Pferde-Dompteurin in den italienischen Artisten. Im Jahr 2009 gaben sie sich das Ja-Wort. Die Zeit nach der Schwangerschaft habe sie besonders zusammengeschweisst, erzählt Géraldine. «Er entpuppte sich als Naturtalent! Stand mitten in der Nacht auf, wechselte Chanels Windeln und bereitete das Schöppeli zu.» Sie hofft, dass Chanel neben dem Temperament auch den Fleiss ihres Papas geerbt hat - jeden Morgen um sechs Uhr steht er auf und kümmert sich um die Tiere.

Den vollständigen Artikel über Géraldine Knie finden Sie in der «Schweizer Illustrierten» Nr. 21 vom 21. Mai 2012 und Ihrem iPad.


 

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