Christine Maier Sie wird Chefredaktorin vom «SoBli»

Es ist eine ganz neue Herausforderung für Christine Maier. Die «10vor10»-Moderatorin wird Chefredaktorin vom «SonntagsBlick» und löst damit Rolf Cavalli ab.
Bricht auf zu neuen Ufern: Christine Maier übernimmt die «SonntagsBlick»-Chefredaktion.
© RDB/SI/Thomas Buchwalder Bricht auf zu neuen Ufern: Christine Maier übernimmt die «SonntagsBlick»-Chefredaktion.

Ab dem 1. November 2013 wird das Gesicht von Christine Maier, 48, nicht mehr am Bildschirm zu sehen sein. Die «10vor10»-Moderatorin kehrt dem Leutschenbach den Rücken und wird Einzug ins Zürcher Pressehaus Ringier halten - als Chefredaktorin des «SonntagsBlick»! «Ich verlasse SRF nicht mit leichtem Herzen. In all den Jahren habe ich hier viele interessante Aufgaben wahrnehmen dürfen und mich dabei stets auf das grosse Vertrauen meiner Vorgesetzten und die Unterstützung vieler Kolleginnen und Kollegen verlassen können», lässt Maier in einer Pressemitteilung des SRF verlauten. «Es hat mir grossen Spass gemacht, das Nachrichtenmagazin als Redaktorin und Moderatorin mitzugestalten. Nun breche ich auf zu neuen Ufern, wie ich dies im Verlaufe meines beruflichen Weges immer wieder getan habe.»

Christine Maier arbeitete die letzten zwei Jahre als Redaktorin und Moderatorin für das Nachrichtenmagazin. Ihre Karriere begann die Zürcherin 1987 beim Schweizer Fernsehen. Zunächst bis 1992 als Programmansagerin, ab 1989 auch als Moderatorin. Von 1991 bis 1998 arbeitete sie als Redaktorin und Moderatorin verschiedener Sendungen des ZDF und des Bayerischen Rundfunks. 2001 kehrte sie zum Schweizer Fernsehen als Moderatorin der Diskussionssendung «Club» zurück und übernahm 2006 auch die Redaktionsleitung. Anfang August 2011 wechselte Christine Maier zu «10vor10».

Redaktionsleiter Christian Dütschler bedauert ihren Abgang: «Als Nachrichtenmagazin verlieren wir eine ausgezeichnete und beliebte Moderatorin. Sie ist eine erstklassige Newsfrau: Ihre Moderationen zeichneten sich durch hohe Fachkompetenz aus, und ihre Gesprächspartner forderte sie mit ihren direkten und schnellen Interviewfragen. Ich wünsche Christine für ihre neue Herausforderung alles Gute.»

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