Elite Model Look Siegerin Manuela: Lehrer nannte sie «Wolkenkratzer»

Vom Aargau in die grosse weite Welt: Manuela Frey aus Brugg hat den Final des Schweizer Elite Model Look gewonnen. Jetzt verlässt die 1.81 Meter grosse Kantischülerin ihr Mädchenzimmer, um als Model durchzustarten.

Sie hat elf Konkurrentinnen ausgestochen und vergangenen Donnerstag den Model-Contest in der Zürcher Maag-Halle gewonnen. Die 15-jährige Manuela Frey tritt nun die Nachfolge von Schweizer Models wie Julia Saner an, die 2009 siegte. Und beweist: Die schönsten Frauen stammen aus dem Kanton Aargau. Wie auch Nadine Strittmatter und Patricia Schmid.

Um ihren Traum näher zu kommen, beisst Manuela während der letzten vier Monate auf die Zähne. Sie verzichtet auf Kalorien und isst dafür viel Gemüse, Fisch und Fleisch. Ihre Disziplin zahlt sich aus: Sie nimmt fünf Kilo ab und besitzt nun die Model-Masse 86-63-89. Das bei einer Grösse von 1.81 Meter.

Dank der jährlichen Kontrolle weiss Manuela schon früh, dass sie sehr gross wird. Bereits mit 13 Jahren misst sie 1.78 Meter. «Ich hatte keine Probleme damit. Nur damit, dass immer alle betonten, wie riesig ich sei», sagt sie im Interview mit der «Schweizer Illustrierten». Selbst ihr Lehrer nannte sie «Wolkenkratzer». Und bei den Kolleginnen sorgte die Tatsache, dass sie gross, hübsch und gescheit ist, für Neid.

Derzeit steht bei Manuela das Modeln an erster Stelle. Sie hat soeben die Bezirksschule beendet und darf mit Zustimmung ihrer Eltern ein Zwischenjahr zum Modeln einlegen. Im Dezember fliegt sie dann für das Weltfinal des Elite Model Look nach Schanghai.

Mehr zu Manuela Frey und ihrem neuen Leben als Elite Model lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der «Schweizer Illustrierten» Nr. 35 vom 27. August - oder auf dem iPad.

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