Julia Saner So erlebte das Topmodel Cannes

Sie rauschte von einem Roten Teppich zum nächsten und begeisterte damit auch ausländische Medien: Das Topmodel Julia Saner bezauberte bei ihren Auftritten mit Eleganz und Schönheit. SI online erzählt sie, wie es ist als Berner Meitschi mit den grossen Stars zu feiern und wie sie Cannes erlebte.

SI online: Julia Saner, Gratulation zu Ihren Auftritten in Cannes! Sie liefen mit den grossen Stars über die Roten Teppiche des Filmfestivals. Wie war das für Sie?
Julia Saner: Einfach unglaublich! Ich durfte ja bereits letztes Jahr über den Teppich schreiten, dennoch war ich dieses mal kein bisschen weniger nervös.

Erzählen Sie uns von Ihrem aufregendsten Erlebnis?
In Cannes war das definitiv die grosse Chopard-Party mit dem Showact Crazy Horse aus Paris. Stars wie Jude Law, Naomie Campell, Jane Fonda und Uma Thurman feierten mit. Dann gab es noch die Premiere von «The Biever» von und mit Jodie Foster: Da war ich auch auf dem Roten Teppich. Die ganze Atmosphäre, die Menschen, das Feeling an der Côte d'Azur - alles war speziell!

Das sind ziemlich viele Eindrücke, die nicht jeder Mensch erleben darf.
Ich konnte mich hier einfach nicht satt sehen, was da an der Croisette alles promeniert - unglaublich... Junge und alte, vor allem gut angezogene und elegante Menschen. Zwischendurch sieht man wieder ein bekanntes Gesicht, aber auch viele Möchtegern-Stars. Einmal sah ich tatsächlich Brad Pitt aus einem Auto steigen. Leider verschwand er zu schnell im Hotel, als dass ich ihn hätte fotografieren können.

Für uns waren Sie der heimliche Star auf dem Roten Teppich, stahlen den grossen Namen gar die Show. Und sogar die britische Zeitung «Daily Mail» berichtete über Sie - wie fühlt man sich dabei?
Ich fühlte mich weder speziell gut noch schlecht. Hier stiehlt jeder jedem ein bisschen die Show. Denn alle tragen so wunderschöne Kleider, die grossen Stars mit toller Ausstrahlung und teurem Schmuck sind hier. Da kommt sicher niemand zu kurz.

Und Sie als Berner Meitschi erlebten alles hautnahm...
Manchmal ist es schon etwas speziell. Wenn ich darüber nachdenke, was ich da erlebe - es ist wie in einem Film, in einem sehr guten Film!

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