Schweizer Prominente bestaunen das Jahrtausendereignis So genossen Melanie Winiger und Co. die Mondfinsternis

Gestern Freitagnacht konnte man in vielen Teilen der Welt die längste totale Mondfinsternis des 21. Jahrhunderts sehen. Auch die Prominenten genossen das Spektakel am Himmel.
Melanie Winiger
© David Biedert

Melanie Winiger sah zwar den Mond, aber vermisste das Blut.  

Gleich zwei besondere Phänomene spielten sich gestern Freitag am Nachthimmel ab. Der Mond tauchte in den Erdschatten ein und es kam zur längsten totalen Mondfinsternis und der Mars war der Erde so nah wie selten. Der Planet war die ganze Nacht zu sehen und die Strahlen der Sonne tauchten den Mond in ein dunkles Rot. Es kam zu einem sogenannten Blutmond. 

Millionen von Augen waren darum gestern Nacht gen Himmel gerichtet. Auch die der Prominenten. Zahlreiche Persönlichkeiten, wie zum Beispiel Bundesrat Alain Berset staunten über die prächtigen Farben und die Grösse des Mondes. Der 46-Jährige beobachtete das Spektakel in seiner Heimat Belfaux FR und teilte seine Freude mit seinen Instagram-Followern.

#bloodmoon #moonlight #eclipse

A post shared by Alain Berset (@alain.berset) on

Miss Schweiz Jastina Doreen Riederer, 20, hingegen freute sich in exklusivem Ambiente über den Blutmond. Sie stand am Zürichsee, die Stadt im Hintergrund, das Wasser vor sich. Ihr gefiel die seltene Konstellation so gut, dass sie sogar Herzli gen Himmel schickte.

Tennis-Star Roger Federer liess sich das Jahrtausend-Ereignis auch nicht entgehen. Der 36-Jährige twitterte ein Bild von einem klitzekleinen Blutmond. Dazu liess er seine 12 Millionen Follower wissen, dass er das Spektakel nirgends anders als in seiner Heimat der Schweiz anschaut.

Eine, die eher enttäuscht von der Mondfinsternis war, war Schauspielerin Melanie Winiger, 38. Sie konnte zwar von einer Terrasse aus ein Bild vom Mond machen, sah aber weder Finsternis, noch Blut. Zu ihrem Schnappschschuss schrieb sie auf Instagram: «Mond: Check. Wo ist denn nun das Blut?»

Moon✔️ ... where the blood at🔜🔙🔚🔝🔛?

A post shared by Melanie Winiger (@melaniewiniger) on

Doch natürlich war die Mondfinsternis nicht nur in der Schweiz zu sehen. In Norwegen erfreute sich Kronprinzessin Mette Marit an dem Ereignis. Die 44-Jährige genoss das Ganze gemeinsam mit ihrem Sohn Magnus, 12, der nur als Silhouette zu sehen ist. Dazu schreibt sie: «Magnus und der Mond».

 

Magnus og månen

Ein Beitrag geteilt von H.K.H Mette-Marit (@crownprincessmm) am

Jul 27, 2018 um 2:59 PDT

Doch nur einer kann das Rennen um das beste Bild der Mondfinsternis gewinnen: Der deutsche Astronaut Alexander Gerst, 42, ist im Moment auf der Raumstation ISS und twitterte ein Bild aus dem All. Da können alle Prominenten einpacken. 

Auch interessant