Mister Schweiz Camp So reisen die Schönsten

Eine Woche lang trainieren die Mister-Schweiz-Kandidaten in Ägypten für die grosse Wahlnacht am 8. Mai. SI online berichtet laufend vom Camp – heute erfahren Sie, was die 16 jungen Männer auf dem Flug nach El Gouna erlebten.

Flughafen Genf, 13. März, 19.30 Uhr, Gate 14 C, Ziel: Mister-Schweiz-Camp in El Gouna, Ägypten. Die 16 Kandidaten sind gut gelaunt – die meisten jedenfalls. Jan Bühlmann hat eine Freinacht hinter sich. «Wir feierten die Derniere unserer Musical-Aufführung.» Umso besser schläft der Luzerner dann auf dem viereinhalbstündigen Flug – versteckt hinter einer stylishen Sonnenbrille.

Nicht ganz so entspannt ist Goran Cvetkov: Für den Berner steht der erste Flug seines Lebens an. «Meine Mutter leidet unter Platzangst, deshalb habe ich als Kind nie ein Flugzeug bestiegen. Und später ergab es sich auch nicht.» Die Reisen ins Heimatland Mazedonien absolvierte Familie Cvetkov jeweils per Auto – 18  Stunden Fahrt nahmen sie dafür in Kauf. Dagegen ist sein erster Flug ein Klacks. «Ein spezielles Gefühl», meint Goran nach dem Start. «Aber nicht unangenehm...»

Ganz andere Sorgen plagen Abdullah Akbas vor dem Einsteigen: Er musste sich einen temporären Notpass besorgen. «Für meine bisherigen Reisen reichte eine ID. Plötzlich merkte ich, dass ich gar keinen Pass habe. Hoffentlich lassen die mich durch die Passkontrolle.» Abdullahs Sorgen erweisen sich als unbegründet: Er darf mit an Bord.

Je drei Kilo leichter als vorher rücken Stefan Tobler und Marc Bochsler ins Camp ein: «Als ich mich oben ohne in der Schweizer Illustrierten sah, dachte ich, da muss noch was runter», sagt Stefan. Vom Ergebnis können wir uns bald selbst überzeugen – sobald das erste Fotoshooting oben ohne ansteht.

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