Sandra Marjanovic So sexy sah man die Miss Zürich noch nie

Heisses Shooting in der Wüste: Die offiziell schönste Zürcherin reiste für elf Tage in die USA und stand unter anderem im Death Valley vor der Kamera. Um Eifersucht braucht sich Sandra Marjanovic nicht zu sorgen: Seit Kurzem ist sie Single.

Ausgerechnet im Death-Valley-Nationalpark - dem offiziell heissesten Ort der Welt - liess sich Sandra Marjanovic kürzlich ablichten. Im Oktober wars dort mit um die 30 Grad zwar vergleichsweise kühl. Bei einem stundenlangen Shooting auf einem ausgetrockneten Salzsee um die Mittagszeit herum seien die Temerpaturen dennoch kaum auszuhalten gewesen, berichtet die amtierende Miss Zürich SI online. Und fügt lachend an: «Immerhin war ich im Bikini.»

Elf Tage verbrachten sie und Fotograf Pascal Heimlicher in Kalifornien und arbeiteten dort auf eigene Kosten an Portfolio-Bildern. Der finanzielle Aufwand und die Strapazen haben sich gelohnt, entstanden sind sexy Bilder der Schönheitskönigin. «Viele meinen immer, ich sei die brave, süsse Miss Zürich. Dabei kann ich auch ganz anders.» Die Immobilien-Sachbearbeiterin freut sich, sich endlich von einer noch unbekannten Seite zeigen zu dürfen. Ihre Grenzen kennt sie aber genau: «Ganz nackt würde ich mich niemals fotografieren lassen. Und die Bilder dürfen nie billig wirken», sagt sie selbstbewusst.

Die 19-Jährige geniesst ihr Leben als Neo-Single sichtlich. Erst vor eineinhalb Monaten hat sie sich von ihrem Freund Georgios getrennt. Nach drei Jahren Beziehung. Es habe einfach nicht mehr gepasst, erklärt Sandra. «Aber mir gehts super! Und ich will in nächster Zeit auch keinen neuen Mann.»

Mit den neuen Bildern im Gepäck hat sie bereits bei Agenturen in Los Angeles angeklopft. Sie will als Model in den USA durchstarten. Das Echo sei denn auch positiv gewesen, noch sei aber nichts spruchreif, meint sie. Zuerst steht sowieso noch die Eroberung der Schweiz an: Als Miss Zürich ist sie automatisch auch als Kandidatin für die Miss-Schweiz-Wahl am 8. Juni 2013 gesetzt.

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