Jahresrückblick 2010 Spannend und spassig war's: Unsere Highlights

Sie amüsierten uns, machten uns glücklich und bleiben unvergesslich: Für Sie blickt die SI-online-Redaktion zurück und präsentiert die internen Highlights des Jahres, inklusive Bildergalerie.

Barbara Lanz

  • Eine Nacht mit Jürgen Drews: Das erste Mal an der Schinkenstrasse auf Mallorca - an sich schon ein einmaliges Erlebnis. Mit Jürgen Drews einen Abend zu verbringen, toppte das Ganze dann aber noch. Und erst das SMS am Tag nach seinem Auftritt «Vielen Dank, dein Jü». Wahnsinn.
  • Miss-Schweiz-Camp Madeira: Mit den 12 schönsten Frauen auf einer Insel - Zickenkrieg vorprogrammiert? Von wegen! Die Woche mit den Miss-Schweiz-Kandidatinnen verging wie im Flug und war neben vielen Überstunden erst noch äusserst amüsant.

 

Yasmin Merkel

  • Am Morgen mit dem neuen Mister: Feuertaufe bei SI online – und das bei der diesjährigen Mister-Schweiz-Wahl im Mai. Mit Kleidern für den Abend gings nach Genf, der Laptop war ebenfalls dabei, dessen und unsere Batterien aufgeladen. Denn die Nacht sollte kurz werden, zumal der darauffolgende Tag schon früh begann. Ein Taxi brachte uns zum traditionellen Shooting für die «Schweizer Illustrierte» ins Luxus-Hotel nach Vevey. Trotz Navi-Gerät landeten wir zuerst auf einer Schotterstrasse, welche Kühe für sich in Beschlag genommen haben. Nach über einer Stunde Fahrt, 400 Franken weniger im Portemonnaie und einem gut gelaunten Jan Bühlmann konnte die Arbeit schliesslich beginnen. Die Heimkehr mit dem Zug sollte Erholung bringen, doch mein Magen rebellierte, als der Neigezug sich in jede noch so kleine Kurve legte. Was für einen Einstand.
  • Kofferpacken mit Linda Fäh: Die damalige Miss Schweiz Linda Fäh bereitete sich auf ihren Trip in die USA vor. An den Miss-Universe-Wahlen in Las Vegas ins Finale kommen, war ihr Ziel. Gereicht hat's dafür nicht. Woran es lag? An ihrer Kleiderauswahl jedenfalls nicht. Wir durften der Ostschweizerin beim Packen ihrer sechs Koffer über die Schulter blicken. Selbst eine Frau und in den Ferien immer zu viel dabei, staunte ich dennoch, was es bedeutet, als Miss auf Reisen zu gehen. Unzählige Schuhe, zu jedem Outfit passende Handtaschen, kurze, kleider, funkelnde Kleider, Lockenstab, Schoggi für ihre Missen-Kolleginnen, Bikinis und, und ... – und die Moral von der Geschicht': Wer schön sein will, muss nicht nur viel leiden, sondern auch viel mitschleppen.
  • Plauderstündchen mit dem «GNTM»-Catwalk-Trainer Jorge Gonzales: Jorge Alexis Gonzalez Madrigal Varona Villa ist der Mann, der in der letzten «Germany's Next Topmodel»-Staffel Heidi Klum die Show stahl. Er war das Highlight, wenn er den Chicas mit seinem spanischen Deutsch einheizte – darum zählt auch das Interview mit ihm zu meinen Höhepunkten. Schliesslich kann Frau nicht jeden Tag mit einem Mann über hochhackige Schuhe reden, als ob es die natürlichste Sache der Welt wäre.
     

Ramona Thommen

  • Kennenlernen mit den Stars: «Swiss Awards», «Energy Stars For Free» oder «Swiss Music Awards» - bevor ich vor rund einem Jahr bei SI online begann, träumte ich davon, bei solchen Anlässen an vorderster Front dabei zu sein. 2010 durfte ich überall hin, ich lernte die Schweizer Stars kennen, sprach sogar mit ihnen. Ich kann mich noch an mein erstes Mal erinnern: Ich sollte mit der damaligen Miss Schweiz Linda Fäh sprechen - es verschlug mir allerdings fast die Sprache. Am «Swiss Music Award» setzte ich mir ein Interview mit meinem Lieblingsmusiker Christophe Maé zum Ziel. Leider erkannte ich ihn nicht auf dem Roten Teppich, da er in Live so klein ist. Vor einem Jahr noch träumte ich davon, als Journalistin ans «Energy Stars For Free» zu gehen, im November 2010 war es soweit - und es war grossartig!
  • Kronprinzessin Victoria sei Dank: Ich konnte die Royals früher kaum auseinander halten, verstand nicht, wer mit wem liiert ist und zu welchem Königshaus die jeweiligen Personen gehören. Da ich am Hochzeitswochenende von der schwedischen Kronprinzessin Victoria und ihrem Daniel Westling Dienst hatte, musste ich mich wohl oder übel mit dem Thema befassen. Je mehr ich mich einlas, je mehr ich erfuhr, desto mehr freute ich mich auf die Trauung am TV. Als sich die beiden schliesslich das Ja-Wort gaben, flossen auch bei mir einige Freudetränen - genauso bei meinen Bürogspändli, die wie ich gebannt auf den Bildschirm starrten. Das Lied für das Brautpaar - «When You Tell The World Your Mine» verursacht bei mir heute noch Gänsehaut.

  • Treffen mit mit meinem Kindheitsidol David Hasselhoff: Ob «Baywatch», «Knight Rider» oder «Looking For Freedom» - ich bin mir sicher, dass ich in meiner Kindheit der allergrösste Fan von David Hasselhoff war. Das hinterlässt auch heute noch Spuren: So kaufte ich mir im Frühling seine Biografie oder habe die «Baywatch»-Musik als Handy-Rufton. Als ich im August 2010 mein Idol aus Kindheitstagen treffen durfte, gab es für mich kein Halten mehr. Tage zuvor war ich nervös wie ein kleines Mädchen vor Weihnachten. Als er endlich vor mir stand, haute es mich fast um. Auch wenn ich seine Musik heute nicht mehr ganz so aufregend finde, wie damals, bleibt mir dieser Abend in besonderer Erinnerung. Und er ist sogar festgehalten: Auf einem gemeinsamen Foto mit David und mir!
     

Lorena Sauter

  • Zu Hause mit Fiona Heftis Baby: Mein Prüfstein bei SI online – mitte Dezember während meinem ersten Wochenend-Einsatz.Während Ramona und Barbara an den «Glorys» waren, hielt ich vor dem Computer Stellung, um so schnell als möglich die Gewinner – mitgeteilt per SMS von Ramona – zu verkünden. Höhepunkt: Als Fiona Hefti ihre Schwangerschaft bekannt gab, musste es schnell gehen – sehr schnell. Puh, glücklicherweise ging alles gut und SI online konnte als erste Online-Plattform die freudige Nachricht verkünden.
  • «Zu Hause» bei den «JRZ»-Moderatoren: Während ich letztes Jahr die Benefizaktion «Jeder Rappen zählt» am Radio und TV mitverfolgte und es mich doch so «schaurig» interessierte wie es in der Glasbox mit Innenperspektive wohl ausschaut, durfte ich dieses Mal rein. Endlich! Doch anders als erwartet - muffig und so als fühle man sich wie ein ausgestellter Affe im Zoo -, fühlte sich der Aufenthalt drinnen ziemlich entspannt an – und gestunken hat es auch nicht.
  • 10-Jahre-Jubiläum: «Zu Hause» im Tibits: Das Gemüsehaus lud zum Feiern: 10 Jahre Tibits! Für mich als Vegetarierin könnte es wohl keinen besseren Ort geben für einen «Apéro riche». Dachte ich. Doch anstatt gemütlich mit der Schweizer Prominenz plaudern und dabei fleischlose Häppchen geniessen zu können – das Glas Wein natürlich inbegriffen – war ich nah an einer Platzangst-Attacke. Es war heisser als in der Masoalahalle und tausendmal enger als in der «JRZ»-Glasbox - das Essen aber war gut.
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