Mit Steffi Buchli im WM-Iglu in St. Moritz «Ich ziehe zwei Schichten Thermo-Unterwäsche an»

An der Ski-WM in St. Moritz muss Moderatorin Steffi Buchli tapfer sein. Sie moderiert im Rahmen der Ski-WM einen «Late Night Talk» - in einem Iglu bei null Grad. 
Steffi Buchli ohne Mann und Tochter vor Ski WM
© Geri Born

Noch ist es warm im Fotostudio. Doch Steffi Buchli ist gewappnet: «Ich habe mir fürs Engadin eine kappenfreundliche Frisur gemacht.»

Nein, ein Gfröörli ist sie nicht. Schliesslich hat Steffi Buchli, 38, früher viel Ski nordisch am TV kommentiert. «Daher bin ich ziemlich wetterresistent.» Aber nun wird die Kältefestigkeit der SRF-Frau auf eine harte Probe gestellt: Bei der Ski-WM von 6. bis 19. Februar empfängt Buchli jeweils am späteren Abend prominente Gäste zu einem «Late Night Talk». Und zwar in einem Iglu, das eigens für die WM am Bahnhof St. Moritz aufgebaut wird.

Die Talkmasterin, ihre Gäste, musikalische und kabarettistische Begleiter sowie das Pubulikum im sogenannten «Champiuns»-Iglu müssen tapfer sein. «Drinnen wird es rund null Grad kalt sein», weiss Buchli. Und sie kennt auch gleich das Gegenmittel zu klappernden Zähnen: «Ich ziehe zwei Schichten Thermo-Unterwäsche an und trage darüber eher dünne, bequeme Kleider.»

Zu den prominenten Gästen im Iglu gehören Schlagersängerin Francine Jordi oder Skilegende und Kommentator Bernard Russi. Für Letzteren wird der WM-Slalom der Männer am 19. Februar der letzte Einsatz sein, er und Kommentator-Kollege Matthias Hüppi werden im Anschluss zurücktreten.

 

LEGENDS SAY GOODBYE! #bernhardrussi #matthiashüppi #rücktritt nach @st.moritz2017.

Ein von Steffi Buchli (@steffibuchli) gepostetes Foto am

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