«TVOS» Das sind die Teams

Nur die besten Sängerinnen und Sänger haben es in eins der Teams von «The Voice of Switzerland» geschafft. Die Blind Auditions sind vorbei - jetzt kommen die Battles! Mit welchen Talenten Marc Sway, Stress, Stefanie Heinzmann und Philipp Fankhauser in die heisse Phase gehen, zeigen wir im Überblick.

Sechs Sendungen sind durch, die Blind Auditions sind vorbei. Von 59 Gesangstalenten haben es 40 in die Teams der Coaches geschafft. Leicht war es nicht immer bei «The Voice of Switzerland». Es gab viele enttäuschte Gesichter nach gescheiterten Auftritten, oft kullerten Tränen. Aber auch harte Kämpfe waren keine Seltenheit. Besonders Rapper Stress, 36, und Sängerin Stefanie Heinzmann, 25, gaben sich oft ganz schön aufs Dach, weil sie um die selben Kandidaten buhlten.

Zwischen den beiden Coaches gab es immer wieder regelrechte Duelle. Während es der Hip-Hop-Star aus der Westschweiz mit seinem Charme und dem französischen Akzent versuchte, setzte Stefanie auf ihr Herz und ihre freundliche Art. Doch meist entschieden sich die Talente für Stress. Vielleicht, weil er im vergangenen Jahr die Show mit Nicole Bernegger gewonnen hat?

Für viel Gesprächsstoff sorgte auch Marc Sway, 34. Er packte immer wieder Metaphern aus, um Kritik zu äussern: Mal sprach er «von einem feinen Kuchen, der mit zu viel Schlagsahne verdorben» wurde, dann von «einem Löwen, der aus dem Käfig stürzte», oder «einem Rohdiamanten, der geschliffen werden sollte». Und Philipp Fankhauser? Der 50-Jährige redete - wohl als einziger - nur dann, wenn er auch wirklich was zu sagen hatte.

Nach sechs Sendungen sind die Teams nun komplett, und jeder Coach hat zehn Kandidaten, mit denen er in die Battles zieht. Jetzt entscheidet sich, welche Talente im Duett mehr überzeugen können. Diese 20 Sängerinnen und Sänger treten am Samstag, 15. März 2014, in der ersten Battle-Show an:

UND SO GEHTS WEITER:

Battles: Am Samstag, 15. März, geht es los mit den Battles. Drei Sendungen lang werden sich die einzelnen Team-Mitglieder der Coaches als Duettpartner auf der Bühne messen. Die jeweiligen Talente müssen dabei miteinander, aber auch gegeneinander singen. Denn nur einer kommt weiter. Wer das ist, entscheidet der jeweilige Coach. Und der Verlierer? Der kann gerettet werden! Denn neu haben die drei anderen Coaches die Chance, die vorerst ausgeschiedene Person für ihr Team zu gewinnen. Jedem Coach steht ein einziger solcher «Save» zu. Somit reduzieren sich während der Battles die Teams auf je sechs Personen.

Knockouts: Nur drei Talente pro Team können in die Live-Shows einziehen. Jeder Coach bestimmt in der dritten Battle-Sendung drei Knockout-Paare, die paarweise ihren jeweiligen Blind-Audition-Song nochmals vorsingen müssen. Der Coach hat dann die schwierige Aufgabe, jeweils einen Sänger zu behalten und den anderen nach Hause zu schicken.

Live-Shows: Jetzt haben die vier Coaches je noch drei Teammitglieder. Ab sofort kann das Publikum mitentscheiden, wer rausfliegt. Die zwölf Musiker treten innerhalb ihrer Teams gegeneinander an und werden von den Coaches - und per Telefonvoting - bewertet. In den drei Live-Shows verliert jeder Coach jeweils ein Talent - bis im Finale vier Finalisten aus vier Teams um den Sieg von «The Voice of Switzerland» kämpfen. Wer den Titel gewinnt, entscheiden am Ende einzig und allein die Zuschauer.

«The Voice of Switzerland», Samstag, 15. März 2014, 20.10 Uhr, auf SRF1.

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