«TVOS» Nadja Färber ist ein Multitalent

Sie singt, spielt Klavier und Gitarre und durfte mit ihrer Stepptanzgruppe gar an der Weltmeisterschaft in Deutschland teilnehmen. Für «The Voice of Switzerland» konzentriert sich Nadja Färber aber ganz auf die Stimme. Und hofft, dass sie damit bei den Blind-Auditions Coach Stress von sich überzeugen kann.
The Voice of Switzerland 2014, Staffel 2, Kandidatin Nadja Färber
© SRF

Sie sei keine Powerröhre, sondern habe eher ein Engelsstimmchen, sagt Nadja Färber von sich selbst. Doch wenn es drauf ankomme, dann könne sie auch aufdrehen.

Nadja Färber ist erst 18 Jahre jung, doch sie weiss ganz genau, was sie im Leben will: mit der Musik Geld verdienen. Deswegen nimmt sie an der zweiten Staffel der Castingshow «The Voice of Switzerland» teil. Am Samstag, 8. März 2014, steht das junge Talent aus Neftenbach ZH in der Bodensee-Arena auf der grossen Bühne. Doch davor hat sie keine Angst, wie sie im Gespräch mit SI online verrät.

«Ich spüre einfach nur grosse Vorfreude», sagt die Sängerin selbstbewusst. Womit will sie denn die Coaches von ihren Hockern reissen? «Ich denke, dass man mir anhört, dass ich noch jung bin. Und mir wird oft gesagt, ich hätte eine sehr klare, reine Stimme. Ich hoffe, dass die Coaches das auch hören werden.» Eine «Powerröhre» habe sie nicht, eher ein Engelsstimmchen. «Doch meine Kopfstimme ist stark. Und ich bin mir sicher, dass ich auch aufdrehen kann, wenns mal lauter sein soll.»

Nadja Färber singt, seit sie zurückdenken kann. Die Liebe zur Musik sei immer mehr gewachsen, sagt sie. Ab der zweiten Primarklasse fing sie mit Klavierstunden an. «Das perfekte Instrument, um mich selbst zu begleiten.» Das kann sie inzwischen auch mit der Gitarre. Diese zu spielen, hat sich das Talent selbst beigebracht. «Ich spiele einfach nach Gehör.» Die «The Voice of Switzerland»-Teilnehmerin ist zweifelsohne musikalisch. Das spiegelt sich auch in weiteren Hobbys wider: Stepptanz, Streetdance, Ballett und Zumba. Nadja durfte mit ihrer Gruppe gar an den Stepptanz-Weltmeisterschaften in Deutschland teilnehmen. «Ich tanze, seit ich vier Jahre alt bin. Ich kann mir nicht vorstellen, jemals damit aufzuhören», schwärmt sie von ihrer Leidenschaft. Dennoch bevorzuge sie es, selbst Musik zu machen.

Deswegen versucht sie jetzt ihr Glück in der Castingshow. Eigentlich wollte sie sogar schon bei der letzten Staffel mitmachen, jedoch verpasste sie den Anmeldeschluss. «Dafür weiss ich jetzt noch klarer, was ich will», sagt Nadja. Sie will zu Stress, 36, ins Team. «Er ist mir einfach so sympathisch.» Doch auch zu Stefanie Heinzmann, 24, würde die Sängerin nicht Nein sagen.

Ob Nadja Färber die Jury von sich überzeugen kann? Sie sehen es am Samstag, 8. März 2014, bei «The Voice of Switzerland», um 20.10 Uhr auf SRF1.

Alle Artikel zu «The Voice of Switzerland» finden Sie im grossen Dossier von SI online.

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